Sichtbar werden
Der Schreibstil von Jane Tara hat mich schnell gepackt. Er ist warm, witzig und sehr direkt – besonders die Dialoge zwischen Tilda und ihren Freundinnen fühlen sich so echt an, dass ich fast das Gefühl hatte, selbst am Sofa dabei zu sitzen. Gleichzeitig schwingt immer eine leise Traurigkeit mit, die mich nicht losgelassen hat.
Das Konzept der buchstäblichen Unsichtbarkeit ist so kreativ und ungewöhnlich, dass ich von der ersten Seite an neugierig war. Die Spannung kommt nicht von dramatischen Ereignissen, sondern von der Frage: Was passiert mit Tilda? Und was steckt wirklich dahinter?
Tilda ist verletzlich und schlagfertig zugleich, und ihre Freundinnen Ali und Leith sind so lebendig gezeichnet, dass ich sie sofort ins Herz geschlossen habe. Ihre Freundschaft wirkt einfach sehr ehrlich.
Ich möchte das Buch unbedingt weiterlesen – weil mich die Frage nicht loslässt, ob Tilda einen Weg findet, sich selbst wieder zu sehen.
Das Konzept der buchstäblichen Unsichtbarkeit ist so kreativ und ungewöhnlich, dass ich von der ersten Seite an neugierig war. Die Spannung kommt nicht von dramatischen Ereignissen, sondern von der Frage: Was passiert mit Tilda? Und was steckt wirklich dahinter?
Tilda ist verletzlich und schlagfertig zugleich, und ihre Freundinnen Ali und Leith sind so lebendig gezeichnet, dass ich sie sofort ins Herz geschlossen habe. Ihre Freundschaft wirkt einfach sehr ehrlich.
Ich möchte das Buch unbedingt weiterlesen – weil mich die Frage nicht loslässt, ob Tilda einen Weg findet, sich selbst wieder zu sehen.