Wenn Frauen unsichtbar werden und plötzlich Finger fehlen.
Dass Tilda Finch in "Mit anderen Augen" einfach so ihren kleinen Finger verliert, klingt erst einmal nach einem bizarren Alptraum. Doch die Art, wie die Autorin dieses Phänomen des "Unsichtbarwerdens" beschreibt, geht weit über reinen Fantasy-Stoff hinaus.
Es ist eine extrem starke Metapher für Frauen in der Mitte ihres Lebens, die sich oft gesellschaftlich ignoriert fühlen.
Der Schreibstil wirkt dabei erfrischend direkt, humorvoll und trotzdem angenehm unaufgeregt. Tilda ist als erfolgreiche Geschäftsfrau eine Protagonistin, mit der man sofort mitfühlt, statt sie nur zu beobachten.
Warum verschwinden Teile von Tilda, wenn sie doch eigentlich mitten im Leben steht? Das Buch scheint genau den richtigen Nerv zu treffen und wichtige Themen ohne erhobenen Zeigefinger anzusprechen.
Die Geschichte verspricht eine originelle Mischung aus Tiefgang und Unterhaltung, die man selten so findet.
Es ist eine extrem starke Metapher für Frauen in der Mitte ihres Lebens, die sich oft gesellschaftlich ignoriert fühlen.
Der Schreibstil wirkt dabei erfrischend direkt, humorvoll und trotzdem angenehm unaufgeregt. Tilda ist als erfolgreiche Geschäftsfrau eine Protagonistin, mit der man sofort mitfühlt, statt sie nur zu beobachten.
Warum verschwinden Teile von Tilda, wenn sie doch eigentlich mitten im Leben steht? Das Buch scheint genau den richtigen Nerv zu treffen und wichtige Themen ohne erhobenen Zeigefinger anzusprechen.
Die Geschichte verspricht eine originelle Mischung aus Tiefgang und Unterhaltung, die man selten so findet.