Wenn Sichtbarkeit verschwindet
Die Leseprobe entfaltet sofort einen warmen, humorvollen und zugleich verstörenden Ton: Tilda, mitten im geordnet-chaotischen Alltag einer Frau Anfang fünfzig, stellt fest, dass Teile ihres Körpers unsichtbar werden. Jane Tara verbindet diese surreale Prämisse mit einer sehr menschlichen, nahbaren Erzählstimme.
Zwischen Panik, Selbstironie und tiefer Verletzlichkeit entsteht ein berührendes Porträt einer Frau, die sich selbst – und ihre Sichtbarkeit – neu begreifen muss. Die Unsichtbarkeit wirkt dabei wie eine kluge Metapher für das Älterwerden, ohne je schwer oder belehrend zu werden.
Der Roman verspricht Wärme, Witz und eine leise Melancholie – getragen von einer Heldin, die man sofort ins Herz schließt.
Zwischen Panik, Selbstironie und tiefer Verletzlichkeit entsteht ein berührendes Porträt einer Frau, die sich selbst – und ihre Sichtbarkeit – neu begreifen muss. Die Unsichtbarkeit wirkt dabei wie eine kluge Metapher für das Älterwerden, ohne je schwer oder belehrend zu werden.
Der Roman verspricht Wärme, Witz und eine leise Melancholie – getragen von einer Heldin, die man sofort ins Herz schließt.