die Unsichtbarkeit des Alters
Ich habe schon häufig von der Unsichtbarkeit des Alters gehört, aber bei Jane Tara wird sie wörtlich genommen, was erst einmal zum Schmunzeln bringt; dabei geht es aber um ein ernstes Thema.
Alle Bücher, die ich bisher vom Diogenes-Verlag gelesen habe, waren ein bisschen anspruchsvoller. Daher tanzt dieser Roman außer der Reihe der mir bekannten Diogenes-Werke. Ich finde ihn an manchen Stellen auch ungewöhnlich kitschig, zum Beispiel beim Geburtstagsgeschenk für Tilda. Gegen Ende verliert er sich sehr im Kitsch. Das Buch ist außerdem in der Fassung, die mir vorliegt, voller Rechtschreib-, Grammatik- und Trennungszeichenfehler.
Die mitunter fiktiven Zitate am Anfang jedes Kapitels haben mir gut gefallen und ich habe etwas übers Meditieren, die Krankheit Retinitis Pigmentosa sowie das Charles-Bonnet-Syndrom gelernt. Es gab auch einige Anregungen zur Selbstreflexion und Eigenwahrnehmung.
Alle Bücher, die ich bisher vom Diogenes-Verlag gelesen habe, waren ein bisschen anspruchsvoller. Daher tanzt dieser Roman außer der Reihe der mir bekannten Diogenes-Werke. Ich finde ihn an manchen Stellen auch ungewöhnlich kitschig, zum Beispiel beim Geburtstagsgeschenk für Tilda. Gegen Ende verliert er sich sehr im Kitsch. Das Buch ist außerdem in der Fassung, die mir vorliegt, voller Rechtschreib-, Grammatik- und Trennungszeichenfehler.
Die mitunter fiktiven Zitate am Anfang jedes Kapitels haben mir gut gefallen und ich habe etwas übers Meditieren, die Krankheit Retinitis Pigmentosa sowie das Charles-Bonnet-Syndrom gelernt. Es gab auch einige Anregungen zur Selbstreflexion und Eigenwahrnehmung.