Ein Buch, das mich mitten ins Herz getroffen hat!
Tilda ist Anfang 50, geschieden, Mutter von Zwillingen, hat wundervolle Freundinnen und ist erfolgreich in ihrem Beruf, als sie eines Tages feststellt, dass sie beginnt unsichtbar zu werden. Die Diagnose ist niederschmetternd - sie befindet sich in Phase 2 einer Krankheit, bei deren Verlauf erst einige Körperteile und schließlich die ganze Person unsichtbar werden. Die am häufigsten davon Betroffenen sind Frauen ab 40 Jahren und es gibt laut ihrer Ärztin keine Heilung.
Tilda weigert sich, diese Diagnose anzunehmen und kämpft dafür, das Unsichtbarwerden aufzuhalten und sogar rückgängig zu machen.
Der Roman beginnt mit einer Diagnose, die es so nicht gibt, zum Glück. Doch virtuos verwebt die Autorin die Realität (Gender Health Gap) mit einer fiktiven Krankheit, die die Protagonistin zwingt, ihr ganzes Leben, ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf den Prüfstand zu stellen.
Als Leserin bin ich mitten in die Geschichte, mitten in Tildas Leben gezogen worden. Tilda ist eine Frau, die ich auf jeden Fall sofort lieb gewonnen habe, aber auch alle ihre Freundinnen und die Nebenfiguren haben mich begeistert. Die innere Reise, die Tilda durchlebt, das Kennenlernen ihrer meist extrem negativen inneren Stimme PAULA und ihre Versuche, ihr Leben und ihre Krankheit proaktiver anzugehen, haben mich mehr als einmal sehr intensiv auch über mein Leben und meine PAULA nachdenken lassen. Als Frau, die beinah in Tildas Alter ist und mit ebenfalls bereits einem erwachsenen Kind und heranwachsenden jüngeren Kindern, die stark nach ihrer Freiheit suchen, habe ich sie sehr oft sehr stark fühlen können.
Der Roman hat mich in vieler Hinsicht mitten ins Herz getroffen und behandelt nebenbei viele wichtige Themen, ohne aufgesetzt zu wirken.
Humor ist ein roter Faden , Sprach- und Wortwitz und absurde Situationen lockern das durchaus ernste und sehr nachdenklich stimmende Thema immer wieder auf und machen die Lektüre zu einem absoluten Genuss und einem Buch, das ich ernsthaft kaum aus der Hand legen konnte.
Ich empfehle das Buch uneingeschränkt und wirklich von Herzen weiter!
Tilda weigert sich, diese Diagnose anzunehmen und kämpft dafür, das Unsichtbarwerden aufzuhalten und sogar rückgängig zu machen.
Der Roman beginnt mit einer Diagnose, die es so nicht gibt, zum Glück. Doch virtuos verwebt die Autorin die Realität (Gender Health Gap) mit einer fiktiven Krankheit, die die Protagonistin zwingt, ihr ganzes Leben, ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf den Prüfstand zu stellen.
Als Leserin bin ich mitten in die Geschichte, mitten in Tildas Leben gezogen worden. Tilda ist eine Frau, die ich auf jeden Fall sofort lieb gewonnen habe, aber auch alle ihre Freundinnen und die Nebenfiguren haben mich begeistert. Die innere Reise, die Tilda durchlebt, das Kennenlernen ihrer meist extrem negativen inneren Stimme PAULA und ihre Versuche, ihr Leben und ihre Krankheit proaktiver anzugehen, haben mich mehr als einmal sehr intensiv auch über mein Leben und meine PAULA nachdenken lassen. Als Frau, die beinah in Tildas Alter ist und mit ebenfalls bereits einem erwachsenen Kind und heranwachsenden jüngeren Kindern, die stark nach ihrer Freiheit suchen, habe ich sie sehr oft sehr stark fühlen können.
Der Roman hat mich in vieler Hinsicht mitten ins Herz getroffen und behandelt nebenbei viele wichtige Themen, ohne aufgesetzt zu wirken.
Humor ist ein roter Faden , Sprach- und Wortwitz und absurde Situationen lockern das durchaus ernste und sehr nachdenklich stimmende Thema immer wieder auf und machen die Lektüre zu einem absoluten Genuss und einem Buch, das ich ernsthaft kaum aus der Hand legen konnte.
Ich empfehle das Buch uneingeschränkt und wirklich von Herzen weiter!