Inspirierend und humorvoll geschrieben!
Als Tilda Finch auf ihre Hand schaut, traut sie ihren Augen nicht. Ihr kleiner Finger ist verschwunden. Und dabei bleibt es nicht; auch die Nase und das Ohr verschwindet. Ihre Ärztin diagnostiziert die Krankheit „Unsichtbarkeit“, die vor allem Frauen im mittleren Alter betrifft und noch nicht wirklich erforscht ist. Für Tilda steht fest, dass sie alles versuchen wird, um wieder gesund zu werden. Auch wenn ihr die Ärztin keine Hoffnung macht. Aber Tilda weiß, dass ihre beiden Töchter, ihr erfolgreiches Business und ihre fantastischen Freundinnen es wert sind zu kämpfen. Tilda nimmt den Kampf auf und beginnt sich selbst mit anderen Augen zu sehen.
Das Buch „Mit anderen Augen“ von der australischen Autorin Jane Tara spricht ein Thema an, welches in unserer Gesellschaft durchaus an der Tagesordnung ist. Ab einem gewissen Alter werden Schauspielerinnen nicht mehr so oft engagiert, werden Frauen bei Beförderungen übergangen oder in Alltagssituationen nicht mehr so stark eingebunden. Von daher ist das Buch durchaus gesellschaftskritisch zu sehen.
Die Geschichte liest sich sehr leicht, teils ironisch und auf jeden Fall sehr warmherzig. Tilda hat wunderbare Freundinnen, die sie in ihrem Tun unterstützen und ihr Halt geben. Mir gefällt vor allem die Botschaft der Geschichte. Das Wichtigste ist, dass man sich selbst liebt!
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es macht deutlich, wir sehr uns die innere Stimme beeinflussen kann. Das kann man nicht verhindern, aber man kann durchaus selbst entscheiden, ob sie einen glücklich oder unglücklich macht.
Ein Buch, dass sich wunderbar als Geschenk eignet!
Das Buch „Mit anderen Augen“ von der australischen Autorin Jane Tara spricht ein Thema an, welches in unserer Gesellschaft durchaus an der Tagesordnung ist. Ab einem gewissen Alter werden Schauspielerinnen nicht mehr so oft engagiert, werden Frauen bei Beförderungen übergangen oder in Alltagssituationen nicht mehr so stark eingebunden. Von daher ist das Buch durchaus gesellschaftskritisch zu sehen.
Die Geschichte liest sich sehr leicht, teils ironisch und auf jeden Fall sehr warmherzig. Tilda hat wunderbare Freundinnen, die sie in ihrem Tun unterstützen und ihr Halt geben. Mir gefällt vor allem die Botschaft der Geschichte. Das Wichtigste ist, dass man sich selbst liebt!
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es macht deutlich, wir sehr uns die innere Stimme beeinflussen kann. Das kann man nicht verhindern, aber man kann durchaus selbst entscheiden, ob sie einen glücklich oder unglücklich macht.
Ein Buch, dass sich wunderbar als Geschenk eignet!