nicht so meins
„Mit anderen Augen“
Von Jane Tara
In einer Übersetzung von Tanja Handels
Wir haben dieses Buch im Buchclub gelesen und gestern war dann der große Tag und alle 20 Menschen in (davon 19 Frauen) haben über dieses Buch gesprochen… ich würde eher sagen „stark diskutiert“
Dieser Austausch hat mir sehr viel Freude bereitet und die unterschiedlichen Meinungen und Ansichten und Gedanken zu dem Buch waren so interessant und ich konnte sehr viel davon für mich mitnehmen.
Die Meinungen gingen stark auseinander.
Wir waren uns einig, dass Jane Tara ein ganz wichtiges Thema mit ihrem Buch aufgreift, die Wahrnehmung von Frauen in unserer Gesellschaft, was das für uns selbst bedeutet, was das politisch bedeutet und auch, wie wir selbst sichtbarer werden können und wie die Welt verändert werden muss, damit wir sichtbarer werden können.
Die Umsetzung dieser Idee und dieses Themas fanden die meisten dann aber zu oberflächlich, zu sehr „mach eine Meditation, sortiere einfach dein Leben um und dann wird schon alles wieder gut. Aber so einfach ist es natürlich nicht und die Hauptfigur Tilda lebt in einer sehr privilegierten und auch reichen Blase. Geld spielt wohl keine Rolle.
Und es ist nicht immer alles so easy und einfach, wie es beschrieben wird. Auch ein neuer Mann (der dann auch noch blind ist und die nicht-sichtbare Frau natürlich sieht, kann nicht die Lösung sein.)
Dennoch ist das Buch locker und leicht und angenehm geschrieben und die, die es mochten, haben es innerhalb kürzester Zeit sehr schnell durchgelesen und konnten für sich einiges rausziehen.
Begeistert waren wir aber alle von PAULA - unsere innere Stimme, die wir alle in uns haben und mit der wir lernen müssen, umzugehen.
Ein toller Buchclub-Abend und ich danke sehr für diesen Austausch.
Ah, mir persönlich hat das Buch leider gar nicht gefallen. Die Idee hat mich zwar begeistert und auch die ersten Seiten waren wirklich gut, aber dann hat es mich sehr schnell verloren und ich fand es einfach nur zu soft, zu oberflächlich und so fern jeglicher Realität.
Ich konnte mich da leider gar nicht drauf einlassen.
Am Ende nehme ich aber so viel mit und das wiederum hat ja auch diese Geschichte ermöglicht.
Von Jane Tara
In einer Übersetzung von Tanja Handels
Wir haben dieses Buch im Buchclub gelesen und gestern war dann der große Tag und alle 20 Menschen in (davon 19 Frauen) haben über dieses Buch gesprochen… ich würde eher sagen „stark diskutiert“
Dieser Austausch hat mir sehr viel Freude bereitet und die unterschiedlichen Meinungen und Ansichten und Gedanken zu dem Buch waren so interessant und ich konnte sehr viel davon für mich mitnehmen.
Die Meinungen gingen stark auseinander.
Wir waren uns einig, dass Jane Tara ein ganz wichtiges Thema mit ihrem Buch aufgreift, die Wahrnehmung von Frauen in unserer Gesellschaft, was das für uns selbst bedeutet, was das politisch bedeutet und auch, wie wir selbst sichtbarer werden können und wie die Welt verändert werden muss, damit wir sichtbarer werden können.
Die Umsetzung dieser Idee und dieses Themas fanden die meisten dann aber zu oberflächlich, zu sehr „mach eine Meditation, sortiere einfach dein Leben um und dann wird schon alles wieder gut. Aber so einfach ist es natürlich nicht und die Hauptfigur Tilda lebt in einer sehr privilegierten und auch reichen Blase. Geld spielt wohl keine Rolle.
Und es ist nicht immer alles so easy und einfach, wie es beschrieben wird. Auch ein neuer Mann (der dann auch noch blind ist und die nicht-sichtbare Frau natürlich sieht, kann nicht die Lösung sein.)
Dennoch ist das Buch locker und leicht und angenehm geschrieben und die, die es mochten, haben es innerhalb kürzester Zeit sehr schnell durchgelesen und konnten für sich einiges rausziehen.
Begeistert waren wir aber alle von PAULA - unsere innere Stimme, die wir alle in uns haben und mit der wir lernen müssen, umzugehen.
Ein toller Buchclub-Abend und ich danke sehr für diesen Austausch.
Ah, mir persönlich hat das Buch leider gar nicht gefallen. Die Idee hat mich zwar begeistert und auch die ersten Seiten waren wirklich gut, aber dann hat es mich sehr schnell verloren und ich fand es einfach nur zu soft, zu oberflächlich und so fern jeglicher Realität.
Ich konnte mich da leider gar nicht drauf einlassen.
Am Ende nehme ich aber so viel mit und das wiederum hat ja auch diese Geschichte ermöglicht.