Selbstreflexion und Humor
Der Roman "Mit anderen Augen" von Jane Tara erzählt von einer Frau Tilda, Anfang fünfzig, alleinerziehend mit Zwillingstöchtern, Anfang zwanzig, die in einem schönen Haus wohnt, eine eigene Firma hat und fest im Leben steht.
Eines Tages verschwinden Körperteile von ihr, angefangen mit einem Finger, ein Ohr etc. Sie kann diese nicht mehr sehen. Sie sind unsichtbar. Tilda begibt sich auf eine Reise, die Dinge zu erforschen. Weshalb passiert ihr das? Was ist Unsichtbarkeit? Ist es eine Krankheit?
Frauen nehmen sich oft nicht wahr. Sie funktionieren im Alltag. Opfern sich für andere auf und vergessen sich selbst dabei. Oft geschieht das unbewusst. Könnten sie glücklich sein, verzichten sie auf die Chance dazu, denn das Glück könnte kaputt gehen. Also versuchen sie gar nicht erst das Glück an sich heran zu lassen. Frauen sind oft zu streng mit sich selbst.
In diesem Buch geht es um die Selbstwahrnehmung. Die Dinge wortwörtlich mit anderen Augen zu sehen. Sich selbst zu sehen und nicht voreingenommen zu sein und sich selbst zu kritisieren.
Am Anfang fand ich das Buch etwas unwirklich aber es hat mich immer mehr dazu gebracht mich selbst wahrzunehmen. Sehr passend die Zitate am Anfang eines jeden Abschnittes. Das Cover schlicht gehalten, was mir sehr gut gefällt.
Jane Tara beschreibt mit Humor die Geschichte von Tilda und die Unsichtbarkeit, in der man sich wiedererkennt und beginnt sich selbst zu reflektieren.
Ich kann das Buch sehr weiterempfehlen.
Eines Tages verschwinden Körperteile von ihr, angefangen mit einem Finger, ein Ohr etc. Sie kann diese nicht mehr sehen. Sie sind unsichtbar. Tilda begibt sich auf eine Reise, die Dinge zu erforschen. Weshalb passiert ihr das? Was ist Unsichtbarkeit? Ist es eine Krankheit?
Frauen nehmen sich oft nicht wahr. Sie funktionieren im Alltag. Opfern sich für andere auf und vergessen sich selbst dabei. Oft geschieht das unbewusst. Könnten sie glücklich sein, verzichten sie auf die Chance dazu, denn das Glück könnte kaputt gehen. Also versuchen sie gar nicht erst das Glück an sich heran zu lassen. Frauen sind oft zu streng mit sich selbst.
In diesem Buch geht es um die Selbstwahrnehmung. Die Dinge wortwörtlich mit anderen Augen zu sehen. Sich selbst zu sehen und nicht voreingenommen zu sein und sich selbst zu kritisieren.
Am Anfang fand ich das Buch etwas unwirklich aber es hat mich immer mehr dazu gebracht mich selbst wahrzunehmen. Sehr passend die Zitate am Anfang eines jeden Abschnittes. Das Cover schlicht gehalten, was mir sehr gut gefällt.
Jane Tara beschreibt mit Humor die Geschichte von Tilda und die Unsichtbarkeit, in der man sich wiedererkennt und beginnt sich selbst zu reflektieren.
Ich kann das Buch sehr weiterempfehlen.