Sichtbarkeit zurückgewinnen
Im Mittelpunkt der Geschichte „Mit anderen Augen“ von Jane Tara steht Tilda Finch, die eine erfolgreiche Geschäftsfrau, geschieden und Mutter zweier erwachsener Töchter ist.
Tilda lebt in einem schönen Haus mit Hund und Katze und hat die beiden besten Freundinnen der Welt, die ihr immer zur Seite stehen. Als sie eines morgens bemerkt, dass ihr kleiner Finger verschwunden ist, glaubt sie erst an eine Sinnestäuschung, denn sie kann ihn fühlen, aber nicht mehr sehen. Kurze Zeit später ist ein Ohr nicht mehr zu sehen, danach ihre Nase. Sie geht zu ihrer Ärztin und bekommt die Diagnose Unsichtbarkeit, eine unheilbare Krankheit, die bei Frauen jenseits der 50 weit verbreitet ist und sogar bis zum völligen Verschwinden führen kann. Tilda fühlt sich verloren!
Auf drängen ihrer Ärztin, geht Tilda zu einer Selbsthilfegruppe, die ihr aber nicht wirklich hilft, außer dass sie zwei neue Freundinnen findet. Erst bei der Therapeutin Selma findet sie Hilfe, die ihr wertvolle Ratschläge erteilt wie: in sich hineinhören, sich selbst wahrnehmen und Zeit mit meditieren zu verbringen.
Während ihr Umfeld zunächst ratlos reagiert, beginnt sie selbst, ihr Leben, ihren Körper und ihre Rolle in der Gesellschaft zu hinterfragen. Sie entscheidet sich jedoch dagegen, sich dieser Entwicklung einfach zu ergeben, und versucht, ihre „Sichtbarkeit“ zurückzugewinnen und begibt sich auf eine Reise zu sich selbst.
Ein Ende welches ein bisschen vorhersehbar war, denn Tilda wird zur Heldin, die im Gegensatz zu den anderen Frauen und Therapeuthinnen, den „Schlüssel zur Erkenntnis“ findet.
Fazit:
Die Autorin erzählt Tildas Geschichte flüssig und mit leisem Humor aber mit wenig Tiefe während die therapeutischen Züge sich wie ein roter Faden durch die gesamte Handlung, ziehen. „Mit anderen Augen“ ist trotz einiger Schwächen durchaus unterhaltsam zu lesen.
Tilda lebt in einem schönen Haus mit Hund und Katze und hat die beiden besten Freundinnen der Welt, die ihr immer zur Seite stehen. Als sie eines morgens bemerkt, dass ihr kleiner Finger verschwunden ist, glaubt sie erst an eine Sinnestäuschung, denn sie kann ihn fühlen, aber nicht mehr sehen. Kurze Zeit später ist ein Ohr nicht mehr zu sehen, danach ihre Nase. Sie geht zu ihrer Ärztin und bekommt die Diagnose Unsichtbarkeit, eine unheilbare Krankheit, die bei Frauen jenseits der 50 weit verbreitet ist und sogar bis zum völligen Verschwinden führen kann. Tilda fühlt sich verloren!
Auf drängen ihrer Ärztin, geht Tilda zu einer Selbsthilfegruppe, die ihr aber nicht wirklich hilft, außer dass sie zwei neue Freundinnen findet. Erst bei der Therapeutin Selma findet sie Hilfe, die ihr wertvolle Ratschläge erteilt wie: in sich hineinhören, sich selbst wahrnehmen und Zeit mit meditieren zu verbringen.
Während ihr Umfeld zunächst ratlos reagiert, beginnt sie selbst, ihr Leben, ihren Körper und ihre Rolle in der Gesellschaft zu hinterfragen. Sie entscheidet sich jedoch dagegen, sich dieser Entwicklung einfach zu ergeben, und versucht, ihre „Sichtbarkeit“ zurückzugewinnen und begibt sich auf eine Reise zu sich selbst.
Ein Ende welches ein bisschen vorhersehbar war, denn Tilda wird zur Heldin, die im Gegensatz zu den anderen Frauen und Therapeuthinnen, den „Schlüssel zur Erkenntnis“ findet.
Fazit:
Die Autorin erzählt Tildas Geschichte flüssig und mit leisem Humor aber mit wenig Tiefe während die therapeutischen Züge sich wie ein roter Faden durch die gesamte Handlung, ziehen. „Mit anderen Augen“ ist trotz einiger Schwächen durchaus unterhaltsam zu lesen.