Unsichtbare Frauen
Tilda staunt nicht schlecht, als sie eines Morgens feststellt, dass ihr kleiner Finger und ihr eines Ohr nicht mehr zu sehen sind. Ihre Ärztin diagnostiziert Unsichtbarkeit und erzählt Tilda, dass viele Frauen ab einem gewissen Alter von dieser Störung betroffen sind, aber noch niemand weiß, was man genau dagegen tun kann. So begibt sich Tilda selbst auf die Suche. Sie geht zu Beratungsstunde bei einer Frau, die über Unsichtbarkeit forscht und Bücher geschrieben hat, aber auch zu einer Selbsthilfegruppe.
Schließlich ist es eine zufällige Begegnung mit einem blinden Gast in einem Café, die Tilda dazu bringt, nach dem für sie passenden Weg zu suchen.
"Mit anderen Augen" ist ein unterhaltsamer, aber auch nachdenklich machender Roman. Basierend auf der fabelhaften Idee, die Unsichtbarkeit von Frauen physisch werden zu lassen, gelingt es Jane Tara, den Blick dahin zu richten, dass man vieles im Leben selbst in der Hand hat und Zufriedenheit manchmal auch eine Sache der Perspektive ist. Lesenswert, diese Idee!
Schließlich ist es eine zufällige Begegnung mit einem blinden Gast in einem Café, die Tilda dazu bringt, nach dem für sie passenden Weg zu suchen.
"Mit anderen Augen" ist ein unterhaltsamer, aber auch nachdenklich machender Roman. Basierend auf der fabelhaften Idee, die Unsichtbarkeit von Frauen physisch werden zu lassen, gelingt es Jane Tara, den Blick dahin zu richten, dass man vieles im Leben selbst in der Hand hat und Zufriedenheit manchmal auch eine Sache der Perspektive ist. Lesenswert, diese Idee!