Was tun, wenn man sich selbst verliert?
Eines Tages macht Tilda eine erschreckende Entdeckung: Ihr kleiner Finger ist verschwunden, und ihr Spiegelbild zeigt, dass ihr Nase und ein Ohr fehlt. Nach einigen Untersuchungen diagnostiziert ihre Ärztin eine seltene Krankheit namens „Unsichtbarkeit“, die hauptsächlich Frauen über fünfzig betrifft. Anfangs scheint es keine Heilung zu geben, doch eine Freundin von Tilda hat Selma aufgespürt, die einen Therapieansatz verfolgt, mit dem sie ihre eigene Unsichtbarkeit überwunden hat. Der Weg zur Heilung führt Tilda letztendlich zu sich selbst und ihrem Selbstwertgefühl.
Das Buch liest sich sehr gut, sprachlich hervorragend und flüssig geschrieben.
In ihrem Roman beleuchtet Jane Tara treffend, wie Frauen sich selbst wahrnehmen und wie stark sie sich über ihr Äußeres definieren. Besonders gut gefallen haben mir die Darstellung ihrer Familie und ihrer Freundinnen. Ein besonderes Highlight ist die Liebesgeschichte zu Patrick, einem blinden Mann, der sein Augenlicht im Laufe seines Lebens verloren hat. Die Analogie zwischen Blindheit und Sichtbarkeit ist hervorragend gewählt.
Dieses Buch liest sich wie ein Ratgeber, und wer dieses Genre mag, wird es sicherlich sehr schätzen. Es ist geeignet für Frauen, die auf der Suche nach ihren inneren Werten sind.
Das Buch liest sich sehr gut, sprachlich hervorragend und flüssig geschrieben.
In ihrem Roman beleuchtet Jane Tara treffend, wie Frauen sich selbst wahrnehmen und wie stark sie sich über ihr Äußeres definieren. Besonders gut gefallen haben mir die Darstellung ihrer Familie und ihrer Freundinnen. Ein besonderes Highlight ist die Liebesgeschichte zu Patrick, einem blinden Mann, der sein Augenlicht im Laufe seines Lebens verloren hat. Die Analogie zwischen Blindheit und Sichtbarkeit ist hervorragend gewählt.
Dieses Buch liest sich wie ein Ratgeber, und wer dieses Genre mag, wird es sicherlich sehr schätzen. Es ist geeignet für Frauen, die auf der Suche nach ihren inneren Werten sind.