Abgründe
Lilli Tollkien erzählt in "Mit beiden Händen den Himmel stützen" sicherlich ihre eigene Geschichte, so echt und schockierend klingt dieser Roman um die junge Lale, die als Säugling schon heroinabhängig ist und neben ihrer Junkie-Mutter auch noch einen Bankräuber-Vater hat. Dabei müsste man meinen, dass Eltern jeder Art doch nach der Geburt eines Kindes wieder auf den Boden der Tatsachen und eines einigermaßen anständigen und bürgerlichen Lebens kommen sollten.
Doch es kommt, wie es kommen muss: Lale kommt ins Heim und dann in eine Pflegefamilie - scheinbar auch nur wegen eines Gefallens und wegen des Geldes.
Das Buch klingt nicht nur schockierend, sondern eben auch authentisch. Solche eine Geschichte kann man sich kaum ausdenken. Ich hatte mich in den Titel und auch das Cover verliebt, die Leseprobe wiederum hat mich bestürzt. Gern würde ich aber wissen, wie es mit der jungen Lale weitergeht und deshalb den Roman hier gern vorab lesen.
Doch es kommt, wie es kommen muss: Lale kommt ins Heim und dann in eine Pflegefamilie - scheinbar auch nur wegen eines Gefallens und wegen des Geldes.
Das Buch klingt nicht nur schockierend, sondern eben auch authentisch. Solche eine Geschichte kann man sich kaum ausdenken. Ich hatte mich in den Titel und auch das Cover verliebt, die Leseprobe wiederum hat mich bestürzt. Gern würde ich aber wissen, wie es mit der jungen Lale weitergeht und deshalb den Roman hier gern vorab lesen.