Ich möchte mehr über Lales ungewöhnliche Kindheit erfahren
Das Cover wirkt auf mich sehr künstlerisch und hat mich direkt innehalten lassen. Der Schreibstil von Lilli Tollkien ist wirklich außergewöhnlich und hat mich schon im ersten Kapitel tief berührt. Die Schilderung aus der Sicht des ungeborenen Kindes und der Kontrast zwischen der Freiheit in der Berliner Kommune und der emotionalen Vernachlässigung ist wahnsinnig intensiv. Man bekommt sofort ein Gefühl für Lales schwierige Situation zwischen wilden Partys und ihrer tiefen Sehnsucht nach echter Geborgenheit.
Besonders die ehrliche Darstellung der Charaktere wie der suchtkranken Mutter und der mahnenden Oma Lore wirkt sehr authentisch und ungeschönt. Die Leseprobe schafft es meisterhaft die schmale Grenze zwischen Freiheit und Vernachlässigung zu zeigen bei der Lale immer wieder erleben muss wie ihre eigenen Grenzen übertreten werden. Ich erwarte eine sehr bewegende Lebensgeschichte die zeigt wie man trotz eines so chaotischen Starts seinen Platz in der Welt findet und Halt im Erzählen selbst gewinnt. Ich würde sehr gerne weiterlesen um zu erfahren wie Lale es am Ende schafft zur Heldin ihrer eigenen Geschichte zu werden.
Besonders die ehrliche Darstellung der Charaktere wie der suchtkranken Mutter und der mahnenden Oma Lore wirkt sehr authentisch und ungeschönt. Die Leseprobe schafft es meisterhaft die schmale Grenze zwischen Freiheit und Vernachlässigung zu zeigen bei der Lale immer wieder erleben muss wie ihre eigenen Grenzen übertreten werden. Ich erwarte eine sehr bewegende Lebensgeschichte die zeigt wie man trotz eines so chaotischen Starts seinen Platz in der Welt findet und Halt im Erzählen selbst gewinnt. Ich würde sehr gerne weiterlesen um zu erfahren wie Lale es am Ende schafft zur Heldin ihrer eigenen Geschichte zu werden.