Interessant!
„Mit beiden Händen den Himmel stützen“ von Lilli Tollkien scheint ein intensiver, berührender Roman über Freiheit und ihre Schattenseiten. Schon die Leseprobe entfaltet starke Berlin-Vibes und zieht mit einem außergewöhnlichen, poetischen Stil sofort hinein. Die Perspektive, teils aus Sicht des ungeborenen Kindes, macht die emotionale Vernachlässigung trotz antiautoritärer Ideale schmerzhaft spürbar. Das künstlerische Cover passt perfekt zu dieser ungeschönten, kraftvollen Geschichte über Identität, Halt und das Überleben inmitten von Chaos.