Sehr berührend
Schon das Cover hat mich lange angesehen. Dieses halbe Gesicht, direkt und verletzlich, fast suchend, passt erschreckend gut zu dem, was sich in der Leseprobe andeutet. Es wirkt roh und ehrlich, nichts wird beschönigt.
Die ersten Seiten haben mich sehr berührt. Lales Kindheit zwischen vermeintlicher Freiheit und tatsächlicher Haltlosigkeit geht unter die Haut. Diese 80er-Jahre-Kommune, in der alles erlaubt scheint und doch so viel fehlt, wird eindringlich geschildert. Besonders bewegt hat mich dieser schmale Grat zwischen Selbstbestimmung und Vernachlässigung. Man spürt das Sehnen nach Geborgenheit in jeder Zeile.
Die ersten Seiten haben mich sehr berührt. Lales Kindheit zwischen vermeintlicher Freiheit und tatsächlicher Haltlosigkeit geht unter die Haut. Diese 80er-Jahre-Kommune, in der alles erlaubt scheint und doch so viel fehlt, wird eindringlich geschildert. Besonders bewegt hat mich dieser schmale Grat zwischen Selbstbestimmung und Vernachlässigung. Man spürt das Sehnen nach Geborgenheit in jeder Zeile.