Tieftraurig.

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sunflower176 Avatar

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In den ersten paar Seiten dieser Geschichte erlebt die Protagonistin, das kleine Mädchen Lale, genug für 10 Leben. Keiner der Nebencharaktere ist sympathisch oder ansatzweise dazu in der Lage, sich um Lale zu kümmern. Es ist traurig, wie sehr sie schon in ihrer frühesten Kindheit auf sich allein gestellt ist. Das anziehende an dieser Geschichte ist für mich das Szenario mit einer Männer-WG in der Zeit der Berliner Mauer, das so ungewöhnlich ist und von dem ich noch nie vorher gelesen habe.