Verlorene Kindheit
Die Ich-Protagonistin wird in eine drogenumnebelte, unstrukturierte, kriminelle Familie hineingeboren, die keine Familie mehr ist. Auch wenn das Jugendamt sie anderweitig unterbringt, lernt sie auch dort in dem Komunenleben keine Struktur und Erziehung kennen.
Eine tragische Geschichte ihres Lebens, die einerseits tief ins Herz geht, andererseits aber die Sprache an eine Aufzählung der Ereignisse erinnert und mich also vom Stil her abhält, weiterlesen zu wollen.
Allerdings:
ein sehr schöner Titel und tolles Cover!
Eine tragische Geschichte ihres Lebens, die einerseits tief ins Herz geht, andererseits aber die Sprache an eine Aufzählung der Ereignisse erinnert und mich also vom Stil her abhält, weiterlesen zu wollen.
Allerdings:
ein sehr schöner Titel und tolles Cover!