Debüt geglückt!
Bereits auf den ersten Seiten dieses Buches wird klar, was den Leser erwartet: Wir begleiten Lale, Kind einer drogenabhängigen Mutter und eines kriminellen Vaters. Ihre Kindheit erlebt sie in der unkonventionellen Männer-WG ihres Vaters mit Karlheinz, Ansgar, Wolfgang und Frank. Dadurch geprägt steht später ihre Jugend im Zeichen von Rauschmittel und der Suche nach dem Sinn im Leben.
Die Gefühle, die beim Lesen dieser Geschichte hochkommen, sind vielfältig, denn das Buch ist manchmal komisch, manchmal traurig, manchmal erschütternd und manchmal kaum auszuhalten. Das Mädchen Lale wird in einer Lebensrealität groß, die man keinem Kind wünscht, ohne, dass es jemand schlecht mit ihr meint. In der Männer-WG stehen Drogenmissbrauch und wechselnde Partnerinnen an der Tagesordnung. Leider finden auch regelmäßig sexuelle Übergriffe statt, die einen sprachlos zurücklassen.
Der Debütroman von Lilli Tolkien macht Lust auf mehr Geschichten aus ihrer Feder. Sie schreibt ungekünstelt, teilweise sogar Recht nüchtern und lässt den Leser dennoch sehr nah an Lale heran. Eine außergewöhnliche Story, die sich auf jeden Fall lohnt!
Die Gefühle, die beim Lesen dieser Geschichte hochkommen, sind vielfältig, denn das Buch ist manchmal komisch, manchmal traurig, manchmal erschütternd und manchmal kaum auszuhalten. Das Mädchen Lale wird in einer Lebensrealität groß, die man keinem Kind wünscht, ohne, dass es jemand schlecht mit ihr meint. In der Männer-WG stehen Drogenmissbrauch und wechselnde Partnerinnen an der Tagesordnung. Leider finden auch regelmäßig sexuelle Übergriffe statt, die einen sprachlos zurücklassen.
Der Debütroman von Lilli Tolkien macht Lust auf mehr Geschichten aus ihrer Feder. Sie schreibt ungekünstelt, teilweise sogar Recht nüchtern und lässt den Leser dennoch sehr nah an Lale heran. Eine außergewöhnliche Story, die sich auf jeden Fall lohnt!