Freiheit ohne Grenzen
Dieses Buch hat mich tief bewegt.
Es handelt von Lale, die in den 80ern in einer kommunistischen MännerWG aufwächst.
Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben, was das Ganze sehr nah werden lässt.
Zum Glück gibt die Autorin immer wieder ausblickende Einblicke in die Zukunft der Protagonistin, was mich sehr beruhigt hat. Lale übersteht es. Lale bleibt ganz.
Dieses Buch hat mir wieder sehr deutlich gemacht, warum ich Pädagogik studiert habe, es hat meine Ideale vom Menschen retten und Welt verbessern definitiv getriggert. Aber gleichzeitig hat es mich auch darin bestärkt, nicht mehr in der Suchthilfe arbeiten zu wollen.
Es ist nämlich nicht möglich, jeden zu retten.
Und mir fällt es schwer, mich abzugrenzen. Von Klienten und auch von Lale.
Es macht auch sehr deutlich, dass eine Kindheit ohne Grenzen auch eine Kindheit ohne Schutz ist. Und es zeigt die Nachteile antiautoritärer Erziehung, weil dieses auch ein Ablehnen von Verantwortung ist.
Dieses Buch hat mich gefesselt und tief bewegt und ich hoffe sehr, dass es nicht allzu autobiografisch ist.
Es handelt von Lale, die in den 80ern in einer kommunistischen MännerWG aufwächst.
Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben, was das Ganze sehr nah werden lässt.
Zum Glück gibt die Autorin immer wieder ausblickende Einblicke in die Zukunft der Protagonistin, was mich sehr beruhigt hat. Lale übersteht es. Lale bleibt ganz.
Dieses Buch hat mir wieder sehr deutlich gemacht, warum ich Pädagogik studiert habe, es hat meine Ideale vom Menschen retten und Welt verbessern definitiv getriggert. Aber gleichzeitig hat es mich auch darin bestärkt, nicht mehr in der Suchthilfe arbeiten zu wollen.
Es ist nämlich nicht möglich, jeden zu retten.
Und mir fällt es schwer, mich abzugrenzen. Von Klienten und auch von Lale.
Es macht auch sehr deutlich, dass eine Kindheit ohne Grenzen auch eine Kindheit ohne Schutz ist. Und es zeigt die Nachteile antiautoritärer Erziehung, weil dieses auch ein Ablehnen von Verantwortung ist.
Dieses Buch hat mich gefesselt und tief bewegt und ich hoffe sehr, dass es nicht allzu autobiografisch ist.