Beschreibung:
Lale wächst in den 80ern in einer Berliner Männer-Kommune auf, in der Partys gefeiert und Revolutionen geplant werden. Sie darf wach bleiben, solange sie will, Süßigkeiten essen und ewig fernsehen. Doch sie sehnt sich nach Geborgenheit und Verlässlichkeit, während ihre eigenen Grenzen immer wieder übertreten werden. Auf dem schmalen Grat zwischen Freiheit und Vernachlässigung sucht Lale ihren Weg, taumelt an den Rändern und findet Jahre später Halt im Erzählen selbst.
Mein:
Hmmm, es fällt mir wirklich schwer dieses Buch zu bewerten. Der Einstieh ist wirklich hart ubd direkt. Generell ist das Buch roh, direkt und knallhart. Eine Lebensrealität die nur schwer zu ertragen ist.
Vermutlich es genug LeserInnen die sich für dieses Buch begeistern können und es gut finden.
Inhaltlich war es leider nicht mein Fall.
Lale wächst in den 80ern in einer Berliner Männer-Kommune auf, in der Partys gefeiert und Revolutionen geplant werden. Sie darf wach bleiben, solange sie will, Süßigkeiten essen und ewig fernsehen. Doch sie sehnt sich nach Geborgenheit und Verlässlichkeit, während ihre eigenen Grenzen immer wieder übertreten werden. Auf dem schmalen Grat zwischen Freiheit und Vernachlässigung sucht Lale ihren Weg, taumelt an den Rändern und findet Jahre später Halt im Erzählen selbst.
Mein:
Hmmm, es fällt mir wirklich schwer dieses Buch zu bewerten. Der Einstieh ist wirklich hart ubd direkt. Generell ist das Buch roh, direkt und knallhart. Eine Lebensrealität die nur schwer zu ertragen ist.
Vermutlich es genug LeserInnen die sich für dieses Buch begeistern können und es gut finden.
Inhaltlich war es leider nicht mein Fall.