Tragisch und berührend
"Mit beiden Händen den Himmel stützen" von Lilli Tollkien ist nicht gerade leichte Kost, auch wenn es flüssig geschrieben ist und man es in einem Schwung durchlesen kann.
Die Protagonistin Lale, ein Kind das in den 80-er Jahren in einer Berliner Männer-Kommune aufwächst, hat keinen leichten Start ins Leben. Im Gegenteil, sie erlebt eine Kindheit und Jugend im Ausnahmezustand.
Grenzenlose Freiheiten schützen nun mal nicht vor Vernachlässigung, Einsamkeit und sexuellen Übergriffen.
Lale sehnt sich nach Halt, Geborgenheit und Verlässlichkeit.
Und so werden auch in ihrem Alltag als Jugendliche und junge Erwachsene Drogen und Alkohol zu etwas alltäglichem.
Es dauert bis Lale sich endlich mit etwas beschäftigt, in dem sie sich wieder findet. Lale beginnt zu schreiben und erzählt eine Geschichte einer Kindheit mit vielen Hindernissen.
Die Protagonistin Lale, ein Kind das in den 80-er Jahren in einer Berliner Männer-Kommune aufwächst, hat keinen leichten Start ins Leben. Im Gegenteil, sie erlebt eine Kindheit und Jugend im Ausnahmezustand.
Grenzenlose Freiheiten schützen nun mal nicht vor Vernachlässigung, Einsamkeit und sexuellen Übergriffen.
Lale sehnt sich nach Halt, Geborgenheit und Verlässlichkeit.
Und so werden auch in ihrem Alltag als Jugendliche und junge Erwachsene Drogen und Alkohol zu etwas alltäglichem.
Es dauert bis Lale sich endlich mit etwas beschäftigt, in dem sie sich wieder findet. Lale beginnt zu schreiben und erzählt eine Geschichte einer Kindheit mit vielen Hindernissen.