Ich liebe es – auf die düstere Art
Ich konnte Mit kalter Hand kaum aus der Hand legen. Tsokos hat etwas in mir berührt – diese Mischung aus beklemmender Nähe und analytischer Distanz. Die beklemmenden Bilder des Prologs haben mich emotional erwischt, die Detailverliebtheit der Ermittlungen fasziniert. Paul Herzfeld ist kein Held – aber jemand, dem ich gern durch die Abgründe folge. Dieses Buch fühlt sich an wie ein dunkler Sog, der mich nicht mehr loslässt. Selten hat mich ein Thriller so mitgenommen. Ich liebe es – auf die düstere Art.