Detailliert und spannend
Wie schon die beiden ersten Bände der Reihe der BKA-Einheit „Extremdelikte“ um die Pathologin Sabine Yao, gibt es auch hier wieder spannende Fälle zu lesen und zu lösen.
Zum einen werden im Spandauer Forst Leichenteile gefunden, die es zu identifizieren gilt, um dem Geheimnis um den Tod dieser Person auf die Spur zu kommen.
Gleichzeitig gibt es für Sabine Yao noch ganz neue Wege zu ergründen, denn sie wird für die Sonderkommission um einen Pferderipper zu Rate gezogen.
Bei so intensiver Arbeit rückt das Privatleben von Sabine Yao in diesem Buch eher in den Hintergrund und findet nur nebenbei statt.
Man merkt, dass ein echter Pathologe auch dieses Buch geschrieben hat, weil es bei den Obduktionen sehr detailliert und genau zur Sache geht. Als Leser hat man fast das Gefühl dabei zu sein, zum Glück aber ohne die Gerüche, das wäre nichts für mich.
Mir hat auch dieser Roman wieder sehr gut gefallen.
Zum einen werden im Spandauer Forst Leichenteile gefunden, die es zu identifizieren gilt, um dem Geheimnis um den Tod dieser Person auf die Spur zu kommen.
Gleichzeitig gibt es für Sabine Yao noch ganz neue Wege zu ergründen, denn sie wird für die Sonderkommission um einen Pferderipper zu Rate gezogen.
Bei so intensiver Arbeit rückt das Privatleben von Sabine Yao in diesem Buch eher in den Hintergrund und findet nur nebenbei statt.
Man merkt, dass ein echter Pathologe auch dieses Buch geschrieben hat, weil es bei den Obduktionen sehr detailliert und genau zur Sache geht. Als Leser hat man fast das Gefühl dabei zu sein, zum Glück aber ohne die Gerüche, das wäre nichts für mich.
Mir hat auch dieser Roman wieder sehr gut gefallen.