Liebe, Mut, Identität.
Das Cover von "Mo & Moritz" wirkt dezent, aber aussagekräftig und ergänzt die Leseprobe um einen ersten emotionalen Zugang zu den Figuren und ihren inneren Konflikten.
In der Leseprobe spürt man sofort, wie lebendig und detailliert die Sprache von Julya Rabinowich ist. Sie bringt Mos Gefühle von Aufregung, Neugier und später Unsicherheit klar zum Ausdruck, ohne dabei übertrieben zu wirken.
Die Handlung lässt bereits im ersten Abschnitt erkennen, dass es nicht nur um eine erste Liebe geht, sondern um das mutige Durchbrechen kultureller und familiärer Grenzen sowie um die Frage, wie Vorurteile überwunden werden können.
Die Sprache wirkt jugendlich und doch tiefgründig, sie schafft es, große Themen wie Identität, Zugehörigkeit und Mut in klaren, emotionalen Sätzen zu vermitteln.
Die Bilder im Kopf, die durch die Leseprobe entstehen, sind eindringlich und tragen dazu bei, dass man sich leicht in die Welt der Jugendlichen hineinversetzen kann.
In der Leseprobe spürt man sofort, wie lebendig und detailliert die Sprache von Julya Rabinowich ist. Sie bringt Mos Gefühle von Aufregung, Neugier und später Unsicherheit klar zum Ausdruck, ohne dabei übertrieben zu wirken.
Die Handlung lässt bereits im ersten Abschnitt erkennen, dass es nicht nur um eine erste Liebe geht, sondern um das mutige Durchbrechen kultureller und familiärer Grenzen sowie um die Frage, wie Vorurteile überwunden werden können.
Die Sprache wirkt jugendlich und doch tiefgründig, sie schafft es, große Themen wie Identität, Zugehörigkeit und Mut in klaren, emotionalen Sätzen zu vermitteln.
Die Bilder im Kopf, die durch die Leseprobe entstehen, sind eindringlich und tragen dazu bei, dass man sich leicht in die Welt der Jugendlichen hineinversetzen kann.