Spannend
Der Prolog funktioniert wie ein Versprechen an die Leser:innen – und genau dieses Versprechen wird im Kapitel brutal konfrontiert. Und mittendrin: ein Junge, der übersetzt, vermittelt, schützt – und daran zerbricht. Das ist erschreckend realistisch und sehr fein beobachtet. Scham wird hier nicht als Moment, sondern als Zustand beschrieben.