Zwischen den Welten: Mos Suche nach sich selbst
Der Textausschnitt aus dem Buch Mo von Karen Susan Fessel erzählt von Mo, einem Jugendlichen, der in einer schwierigen und oft belastenden Familiensituation aufwächst. Mo fühlt sich zwischen verschiedenen Welten hin und her gerissen und hat große Mühe, mit seinem Alltag, seiner eigenen Identität und seinem sozialen Umfeld zurechtzukommen. Dabei wird schnell deutlich, wie fremd ihm vieles erscheint und wie wenig Halt er manchmal in seiner Umgebung findet.
In diesem Abschnitt begegnen wir Mo in einem Zustand aus Unsicherheit, Angst und Nachdenklichkeit, aber auch mit dem Wunsch, sich selbst besser zu verstehen. Besonders eindrücklich sind die Stellen, in denen seine Beziehung zu seinem Vater und zu seiner Familie sichtbar wird. Mos Blick auf soziale Regeln und Erwartungen zeigt, wie sehr ihn innere Konflikte beschäftigen, die typisch für das Jugendalter sind, ihn aber besonders stark treffen.
Zu Beginn des Buches wirkt Mo sehr auf sich selbst zurückgezogen, fast so, als würde er in einer eigenen Welt leben. Gleichzeitig spürt man seinen Drang nach Unabhängigkeit und danach, ernst genommen zu werden. Die Szenen, in denen er über seine Beziehungen nachdenkt, etwa über die Spannungen mit seinem Bruder oder seine Gedanken über Mädchen und seine Rolle als Junge, geben ehrliche und manchmal unbeholfene Einblicke in das Erwachsenwerden. Gerade diese leisen, unsicheren Momente machen Mo als Figur glaubwürdig und nahbar, auch wenn er sich selbst oft nicht ganz versteht.
In diesem Abschnitt begegnen wir Mo in einem Zustand aus Unsicherheit, Angst und Nachdenklichkeit, aber auch mit dem Wunsch, sich selbst besser zu verstehen. Besonders eindrücklich sind die Stellen, in denen seine Beziehung zu seinem Vater und zu seiner Familie sichtbar wird. Mos Blick auf soziale Regeln und Erwartungen zeigt, wie sehr ihn innere Konflikte beschäftigen, die typisch für das Jugendalter sind, ihn aber besonders stark treffen.
Zu Beginn des Buches wirkt Mo sehr auf sich selbst zurückgezogen, fast so, als würde er in einer eigenen Welt leben. Gleichzeitig spürt man seinen Drang nach Unabhängigkeit und danach, ernst genommen zu werden. Die Szenen, in denen er über seine Beziehungen nachdenkt, etwa über die Spannungen mit seinem Bruder oder seine Gedanken über Mädchen und seine Rolle als Junge, geben ehrliche und manchmal unbeholfene Einblicke in das Erwachsenwerden. Gerade diese leisen, unsicheren Momente machen Mo als Figur glaubwürdig und nahbar, auch wenn er sich selbst oft nicht ganz versteht.