Besonderes Jugendbuch!
Mo & Moritz ist ein besonderes Jugendbuch, eins, das ich uneingeschränkt und wärmstens weiter empfehle!
Es handelt von Mo(jad), einem muslimischen Jungen, der mit seiner Familie aus einem nicht weiter benannten Land und vor einem Krieg geflohen ist und nun in Wien lebt. Sein Vater, seine Mutter, sein älterer Bruder und seine 13jährige Schwester leben in einer kleinen Wohnung und haben ihre Probleme mit dem Leben in Österreich, fern der Heimat.
Als Mo aus der Schule fliegt und eine Friseurlehre beginnt, ändert sich sein Leben radikal, vor allem, als er den jüdischen Jungen Moritz kennenlernt und sich in ihn verliebt.
Die Geschichte ist vor allem aus der Sicht von Mo geschrieben, einem sehr einfühlsamen und unsicheren Jungen, der sich oft schämt und der von seinen Gefühlen überwältigt wird, die ihm verboten erscheinen - auf mehreren Ebenen. Vor allem sein älterer Bruder, der sich fern der Heimat anfängt zu radikalisieren, hat kein Verständnis für gleichgeschlechtliche Zuneigung und zudem einen großen Hass auf jüdische Menschen.
Die Ausgangslage, eine Liebesgeschichte zweier minderjähriger Jungen zu verknüpfen mit hochaktuellen Themen und Problematiken, ist wirklich für ein Jugendbuch erstaunlich gut gelungen! Fernab von Kitsch und YA Schnulze hat der Text Tiefe und Figuren, die mich berührt haben. Die Liebesgeschichte ist sanft und einfühlsam erzählt und die aktuellen Themen perfekt in den Roman verwoben. So wird der Terroranschlag der Hamas auf Israel am 07. Oktober 2023 erwähnt und das abgesagte Taylor Swift Konzert in Wien spielt eine große Rolle.
Ich bin einfach nur begeistert von dem Roman und kann ihn nur jedem vor allem jungen Menschen wärmstens ans Herz legen und empfehlen!
Es handelt von Mo(jad), einem muslimischen Jungen, der mit seiner Familie aus einem nicht weiter benannten Land und vor einem Krieg geflohen ist und nun in Wien lebt. Sein Vater, seine Mutter, sein älterer Bruder und seine 13jährige Schwester leben in einer kleinen Wohnung und haben ihre Probleme mit dem Leben in Österreich, fern der Heimat.
Als Mo aus der Schule fliegt und eine Friseurlehre beginnt, ändert sich sein Leben radikal, vor allem, als er den jüdischen Jungen Moritz kennenlernt und sich in ihn verliebt.
Die Geschichte ist vor allem aus der Sicht von Mo geschrieben, einem sehr einfühlsamen und unsicheren Jungen, der sich oft schämt und der von seinen Gefühlen überwältigt wird, die ihm verboten erscheinen - auf mehreren Ebenen. Vor allem sein älterer Bruder, der sich fern der Heimat anfängt zu radikalisieren, hat kein Verständnis für gleichgeschlechtliche Zuneigung und zudem einen großen Hass auf jüdische Menschen.
Die Ausgangslage, eine Liebesgeschichte zweier minderjähriger Jungen zu verknüpfen mit hochaktuellen Themen und Problematiken, ist wirklich für ein Jugendbuch erstaunlich gut gelungen! Fernab von Kitsch und YA Schnulze hat der Text Tiefe und Figuren, die mich berührt haben. Die Liebesgeschichte ist sanft und einfühlsam erzählt und die aktuellen Themen perfekt in den Roman verwoben. So wird der Terroranschlag der Hamas auf Israel am 07. Oktober 2023 erwähnt und das abgesagte Taylor Swift Konzert in Wien spielt eine große Rolle.
Ich bin einfach nur begeistert von dem Roman und kann ihn nur jedem vor allem jungen Menschen wärmstens ans Herz legen und empfehlen!