Die Meerjungfrau und der Zauberlehrling
Ein besonders schöner Jugendroman, unterhaltsam, spannend, emotional und mit Tiefgang
Mo, der Junge, der von der Schule fliegt, da er angeblich gelogen und eine Unterschrift gefälscht hat, der auf der Suche ist, der noch nicht weiß, was er vom Leben erwarten kann und was er eigentlich für Zukunftswünsche hat, steht im Zentrum des Romans. Durch einen Zufall bewirbt er sich bei einem Wiener Edel-Frisör zur Ausbildung, wird genommen, entdeckt sein Talent und trifft auf seine erste Liebe, die sich in ganz anderen Kreisen bewegt. Wir nehmen an seinem Leben teil, erleben sein Coming-Out, seine Abnabelung von der Familie und das Eintauchen in eine neue, glamouröse Welt. Er hat es nicht immer einfach und besonders sein Vater fühlt sich in Österreich fremd, schnell angegriffen und diskriminiert. Aber Mo möchte sich integrieren, er ist offen und bereit, neue Schritte zu wagen. Im Gegensatz zu seinem großen Bruder, der mit Machogehabe seine Umwelt provoziert, geht er einen weicheren, eigenständigen Weg und versucht gerade nicht alle Erwartungen zu erfüllen. Aber wird er es bei seiner traditionellen Familie schaffen, zu seinen eigenen Wünschen, Zielen und Hoffnungen zu stehen? Mutig und sensibel, im Wachstum begriffen, begleiten wir diesen jungen Mann auf dem Weg in die Erwachsenenwelt und das Erwachsensein.
Poetisch, intensiv und mit ungewöhnlichen sprachlichen Bildern wie schon in ihren Vorgängerromanen nimmt uns Julya Rabinowich mit und die Liebes- und Entwicklungsgeschichte entfaltet einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. Zurecht hat dieser Roman den Preis für das beste Jugendbuch des Monats erhalten – und vielleicht werden noch weitere Preise folgen.
Mo, der Junge, der von der Schule fliegt, da er angeblich gelogen und eine Unterschrift gefälscht hat, der auf der Suche ist, der noch nicht weiß, was er vom Leben erwarten kann und was er eigentlich für Zukunftswünsche hat, steht im Zentrum des Romans. Durch einen Zufall bewirbt er sich bei einem Wiener Edel-Frisör zur Ausbildung, wird genommen, entdeckt sein Talent und trifft auf seine erste Liebe, die sich in ganz anderen Kreisen bewegt. Wir nehmen an seinem Leben teil, erleben sein Coming-Out, seine Abnabelung von der Familie und das Eintauchen in eine neue, glamouröse Welt. Er hat es nicht immer einfach und besonders sein Vater fühlt sich in Österreich fremd, schnell angegriffen und diskriminiert. Aber Mo möchte sich integrieren, er ist offen und bereit, neue Schritte zu wagen. Im Gegensatz zu seinem großen Bruder, der mit Machogehabe seine Umwelt provoziert, geht er einen weicheren, eigenständigen Weg und versucht gerade nicht alle Erwartungen zu erfüllen. Aber wird er es bei seiner traditionellen Familie schaffen, zu seinen eigenen Wünschen, Zielen und Hoffnungen zu stehen? Mutig und sensibel, im Wachstum begriffen, begleiten wir diesen jungen Mann auf dem Weg in die Erwachsenenwelt und das Erwachsensein.
Poetisch, intensiv und mit ungewöhnlichen sprachlichen Bildern wie schon in ihren Vorgängerromanen nimmt uns Julya Rabinowich mit und die Liebes- und Entwicklungsgeschichte entfaltet einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. Zurecht hat dieser Roman den Preis für das beste Jugendbuch des Monats erhalten – und vielleicht werden noch weitere Preise folgen.