Nicht so meins
Ich finde es schon richtig schade, dass ich das schreiben muss, aber das Buch „Mo & Moritz“ von Julya Rabinowich hat mich leider überhaupt nicht überzeugt.
Mo kann sich seinen Wunsch erfüllen und eine Ausbildung in einem Friseursalon beginnen. Genau dieser Friseursalon darf die Frisuren beim Wiener Opernball herrichten und Mo wird es zur Ehre, dass er noch in seiner Ausbildung an diesem Ereignis teilnehmen darf. Dort trifft er einen jungen Mann, der ihm nicht mehr aus dem Kopf geht…
Die Story hinter Mo und Moritz ist sehr modern gehalten, ein Konflikt zwischen kulturellen Werten der Familie und seinen eigenen Wünschen in Einklang zu bringen. Ich habe sehr auf frischen Wins gehofft. Jedoch fand ich die Geschichte eher ziemlich ernüchternd und langweilig. Und doch gab es für mich an einigen Stellen zu wenige Details und zu große Sprünge zwischen den Orten und Zeiten in der Erzählung.
Alles in allem würde ich das Buch nicht weiterempfehlen.
Mo kann sich seinen Wunsch erfüllen und eine Ausbildung in einem Friseursalon beginnen. Genau dieser Friseursalon darf die Frisuren beim Wiener Opernball herrichten und Mo wird es zur Ehre, dass er noch in seiner Ausbildung an diesem Ereignis teilnehmen darf. Dort trifft er einen jungen Mann, der ihm nicht mehr aus dem Kopf geht…
Die Story hinter Mo und Moritz ist sehr modern gehalten, ein Konflikt zwischen kulturellen Werten der Familie und seinen eigenen Wünschen in Einklang zu bringen. Ich habe sehr auf frischen Wins gehofft. Jedoch fand ich die Geschichte eher ziemlich ernüchternd und langweilig. Und doch gab es für mich an einigen Stellen zu wenige Details und zu große Sprünge zwischen den Orten und Zeiten in der Erzählung.
Alles in allem würde ich das Buch nicht weiterempfehlen.