Wichtige Themen mit zu wenig Tiefe
In „Mo & Moritz“ geht es um Mojab, einem muslimischen Jungen und Moritz einem jüdischen Jungen. Mojab beginnt nach dem Rauswurf seiner Schule eine Ausbildung in einem Friseursalon. Als er auf dem Opernball für das Hairstyling zuständig ist, lernt er Moritz kennen. Zwischen den beiden funkt es, doch hat ihre Liebe wirklich eine Chance?
Der Schreibstil ist sehr einfach und locker, fast schon nüchtern, gehalten. Die Wortwahl hat mir an den ein oder anderen Stellen nicht sehr zugesagt. Mir fiel der Einstieg in die Geschichte auch etwas schwerer. Ob das am Schreibstil oder was anderem lag kann ich nicht sicher sagen. Auch zu den Charakteren konnte ich keine Verbindung aufbauen und habe mich schwer getan mich in sie hineinzuversetzen. Dazu wurden beide Mo`s auch sehr klischeehaft dargestellt. Mir ist bewusst, dass es das im realen Leben genau so durchaus gibt allerdings hat es meiner Meinung nach nicht zu diesem Buch, zu dieser Geschichte gepasst die beiden so klischeebehaftet darzustellen. Außerdem wurden sehr viele große Themen angeschnitten, denen nicht ausreichend Raum gegeben wurde um sie tiefer zu besprechen. Das finde ich sehr schade, da es eben sehr wichtige Themen sind die nur oberflächlich angeschnitten wurden.
Die Liebesgeschichte zwischen Mojab und Moritz blieb dadurch eher blass und ich hätte mir hier mehr gewünscht. Ich bin mit der Erwartung an das Buch gegangen eine queere Liebesgeschichte mit wichtigen Themen zu bekommen aber leider wurde die Liebesgeschichte durch die vielen oberflächlich angeschnittenen Themen überschattet.
Der Schreibstil ist sehr einfach und locker, fast schon nüchtern, gehalten. Die Wortwahl hat mir an den ein oder anderen Stellen nicht sehr zugesagt. Mir fiel der Einstieg in die Geschichte auch etwas schwerer. Ob das am Schreibstil oder was anderem lag kann ich nicht sicher sagen. Auch zu den Charakteren konnte ich keine Verbindung aufbauen und habe mich schwer getan mich in sie hineinzuversetzen. Dazu wurden beide Mo`s auch sehr klischeehaft dargestellt. Mir ist bewusst, dass es das im realen Leben genau so durchaus gibt allerdings hat es meiner Meinung nach nicht zu diesem Buch, zu dieser Geschichte gepasst die beiden so klischeebehaftet darzustellen. Außerdem wurden sehr viele große Themen angeschnitten, denen nicht ausreichend Raum gegeben wurde um sie tiefer zu besprechen. Das finde ich sehr schade, da es eben sehr wichtige Themen sind die nur oberflächlich angeschnitten wurden.
Die Liebesgeschichte zwischen Mojab und Moritz blieb dadurch eher blass und ich hätte mir hier mehr gewünscht. Ich bin mit der Erwartung an das Buch gegangen eine queere Liebesgeschichte mit wichtigen Themen zu bekommen aber leider wurde die Liebesgeschichte durch die vielen oberflächlich angeschnittenen Themen überschattet.