Fortschritt neu gedacht
Mit seinem Sachbuch „MONOFUTURIS. Vom Fortschritt zum Verlust der Vielfalt" ordnet der Autor und Sozialwissenschaftler Dr. Konstantin Schamber den technologischen Fortschritt neu ein.
Ich muss zugeben, dass mich das Inhaltsverzeichnis anfangs fast ein wenig verschreckt, gleichzeitig aber auch neugierig gemacht hat. Wir leben in einer Welt, in der es kaum noch möglich ist, ohne die Bereitschaft zur Akzeptanz von technologischem Fortschritt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Für unsere Gesellschaft ist Technik essentiell - doch wir müssen uns auch der Gefahren bewusst sein, die von ihr ausgehen.
Dr. Konstantin Schamber bettet das Thema Fortschritt und Innovation in historische sowie gesellschaftliche Zusammenhänge ein und eröffnet damit einen völlig neuen Blickwinkel.
Obwohl die Thematik komplex ist, bleibt der Schreibstil angenehm eingängig und gut verständlich. Übersichtliche Grafiken und Tabellen verdeutlichen zudem die theoretischen Zusammenhänge.
Mir persönlich haben sich dadurch ganz neue Perspektiven eröffnet: Während ich den Fortschritt bisher meist stillschweigend hingenommen habe, verstehe ich ihn nun viel besser im Zusammenspiel mit unserer Kultur, der Wirtschaft und unseren Institutionen.
Das Buch ist kein Aufruf, sich gegen den Fortschritt zu stellen, sondern viel mehr ein Appell diesen kritisch zu hinterfragen und am Menschsein mit all seinen Bedürfnissen nach Individualität, Freiheit und Selbstbestimmung festzuhalten.
Die hier gegeben Informationen lassen sich nicht schnell lesen, sondern regen vielmehr zum Nachdenken und Diskutieren an. Mir wird hier einiges noch lange im Gedächtnis bleiben.
Ich muss zugeben, dass mich das Inhaltsverzeichnis anfangs fast ein wenig verschreckt, gleichzeitig aber auch neugierig gemacht hat. Wir leben in einer Welt, in der es kaum noch möglich ist, ohne die Bereitschaft zur Akzeptanz von technologischem Fortschritt am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Für unsere Gesellschaft ist Technik essentiell - doch wir müssen uns auch der Gefahren bewusst sein, die von ihr ausgehen.
Dr. Konstantin Schamber bettet das Thema Fortschritt und Innovation in historische sowie gesellschaftliche Zusammenhänge ein und eröffnet damit einen völlig neuen Blickwinkel.
Obwohl die Thematik komplex ist, bleibt der Schreibstil angenehm eingängig und gut verständlich. Übersichtliche Grafiken und Tabellen verdeutlichen zudem die theoretischen Zusammenhänge.
Mir persönlich haben sich dadurch ganz neue Perspektiven eröffnet: Während ich den Fortschritt bisher meist stillschweigend hingenommen habe, verstehe ich ihn nun viel besser im Zusammenspiel mit unserer Kultur, der Wirtschaft und unseren Institutionen.
Das Buch ist kein Aufruf, sich gegen den Fortschritt zu stellen, sondern viel mehr ein Appell diesen kritisch zu hinterfragen und am Menschsein mit all seinen Bedürfnissen nach Individualität, Freiheit und Selbstbestimmung festzuhalten.
Die hier gegeben Informationen lassen sich nicht schnell lesen, sondern regen vielmehr zum Nachdenken und Diskutieren an. Mir wird hier einiges noch lange im Gedächtnis bleiben.