Nicht ganz einfach zu lesen

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bellis-perennis Avatar

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In seinem Buch „Monofuturis“ geht Autor Konstantin Schamber jenen Fragen nach, die vermutlich viele Menschen beschäftigen: Wie viel Fortschritt verträgt die Menschheit? Schafft die technische Zukunft Verbesserungen oder nur neue Abhängigkeiten?

Die Antworten sind nicht leicht zu finden. Doch an Hand des klar strukturierten Inhaltsverzeichnisses werden wir Leserinnen und Leser in die komplexe Materie eingeführt. Dabei erhalten wir das Know How, zwischen Möglichkeiten und Risiken, die u.a. KI bereit hält, zu unterscheiden.

Vorwort
Einleitung - Das Zeitalter der Ambivalenz
Zukunft sehen - Wege in das Unmögliche
Triebkräfte der sozialen (R)Evolution - Komplexizität und Umbruch
Technischer Fortschritt - vom Traum des Endlosen zur Logik der Begrenzung
Technogenese - Im Schatten von Kontrolle und Verantwortung
Von Vision zu Realität - Die Ambivalenzen der Technikentwicklung
Technologie und Zukunft - Freiheit im Zeitalter der Dominanz

Das Buch ist zugegeben ein wenig anspruchsvoll verfasst. Doch nach kurzer Eingewöhnung in den Schreibstil, lassen sich interessante Erkenntnisse durch differenzierte Betrachtung gewinnen. Allerdings ist das Buch nichts für Zwischendurch. Aufmerksames Lesen ist das Gebot der Stunde.

Das Cover passt sehr gut zum Thema, obwohl ich mich persönlich von dem Auge ein wenig verfolgt fühle.

Fazit:

Das Buch eignet sich sehr gut für Menschen, die sich den neuen Herausforderungen stellen wollen, die KI & Co. bereit halten. Die Diskussionen in den Medien sind nicht immer hilfreich, das Buch allerdings schon. Gerne bewerte ich dieses Buch mit 5 Sternen.