Spannendes Thema
Fortschritt hat schon immer zur Evolution dazugehört: Von verbesserten Werkzeugen bis zur Erfindung der KI. Und jede Erfindung, die sich durchgesetzt hat bedeutet unzählige andere Ideen und Ideenansätze, die damit ausgeschlossen wurden, Wege, die die Zukunft nicht mehr gehen wird. Konstantin Schamber zeigt in seinem Buch auf wie der Fortschritt schon immer zum Menschen dazu gehört hat, wie das Überleben sicherte, Bequemlichkeiten schaffte und dabei immer wieder auf das Zusammenspiel von bisherigen Errungenschaften, menschlicher Bereitschaft Neuerungen anzunehmen und vielen weiteren äußeren Umständen angewiesen war. Zukunft ist niemals vollständig vorhersehbar und niemals nur von einem Aspekt abhängig, das hat mir Hoffnung gegeben. Denn wie Konstantin Schamber anführt kann die aktuelle Entwicklung zu eine sehr heftigen Veränderung des menschlichen Lebens, des Selbstverständnisses führen.
Ich fand das Buch sehr interessant und es gefiel mir sehr wie hie dargelegt wird, dass Fortschritt immer zum Menschen dazugehört hat und dazugehören wird. Allerdings habe ich ungefähr ab der Hälfte des Buches gefragt, auf welches Fazit die Analyse hinauslaufen soll. Der Schluss war geradezu beängstigend, wenn er auch überspitzt sehr gut die Konsequenzen der aktuellen rasanten KI-Entwicklung, als derzeitigen Fortschrittsstand der Erfindungsgabe des Menschen, darlegt. Vielleicht ist diese sehr drastische Ausformulierung auch notwendig gewesen, um den Leser mit einem letzten Denkanstoß, einem Schubs in die kritische Haltung wieder in die Realität zu entlassen. Es klingt auf jeden Fall lange nach.
Ein Buch, das mir lange nicht aus dem Kopf gehen wird. Ich habe viele Denkanstöße mitgenommen und das Buch fördert eine kritische, aber nicht ablehnende Haltung zu neuen Entwicklungen. Fortschritt ist gesund. Fortschritt ist evolutionstechnisch erforderlich, um das Überleben zu sichern. Trotzdem darf man nie aus dem Blick verlieren, was Fortschritt an Verlusten mit sich bringt und ob diese Verluste hinnehmbar, notwendig oder nur für eine kleine Gruppe gewinnbringend sind. Das Dilemma des Buches bleibt das, mit dem auch wir Leser alleine darstehen: Es gibt keine allein richtige Antwort wie wir uns zum Fortschritt stellen sollen. Oft haben wir es nicht mal in der Hand. Wichtig ist die Entwicklung im Blick zu behalten, Dinge zu entscheiden, die wir entscheiden können und nicht blind jedem Trend zu folgen.
Ich fand das Buch sehr interessant, hätte mir aber doch die eine oder andere Antwort mehr gewünscht. Es bleibt ein etwas schaler Geschmack von Hilflosigkeit zurück.
Ich fand das Buch sehr interessant und es gefiel mir sehr wie hie dargelegt wird, dass Fortschritt immer zum Menschen dazugehört hat und dazugehören wird. Allerdings habe ich ungefähr ab der Hälfte des Buches gefragt, auf welches Fazit die Analyse hinauslaufen soll. Der Schluss war geradezu beängstigend, wenn er auch überspitzt sehr gut die Konsequenzen der aktuellen rasanten KI-Entwicklung, als derzeitigen Fortschrittsstand der Erfindungsgabe des Menschen, darlegt. Vielleicht ist diese sehr drastische Ausformulierung auch notwendig gewesen, um den Leser mit einem letzten Denkanstoß, einem Schubs in die kritische Haltung wieder in die Realität zu entlassen. Es klingt auf jeden Fall lange nach.
Ein Buch, das mir lange nicht aus dem Kopf gehen wird. Ich habe viele Denkanstöße mitgenommen und das Buch fördert eine kritische, aber nicht ablehnende Haltung zu neuen Entwicklungen. Fortschritt ist gesund. Fortschritt ist evolutionstechnisch erforderlich, um das Überleben zu sichern. Trotzdem darf man nie aus dem Blick verlieren, was Fortschritt an Verlusten mit sich bringt und ob diese Verluste hinnehmbar, notwendig oder nur für eine kleine Gruppe gewinnbringend sind. Das Dilemma des Buches bleibt das, mit dem auch wir Leser alleine darstehen: Es gibt keine allein richtige Antwort wie wir uns zum Fortschritt stellen sollen. Oft haben wir es nicht mal in der Hand. Wichtig ist die Entwicklung im Blick zu behalten, Dinge zu entscheiden, die wir entscheiden können und nicht blind jedem Trend zu folgen.
Ich fand das Buch sehr interessant, hätte mir aber doch die eine oder andere Antwort mehr gewünscht. Es bleibt ein etwas schaler Geschmack von Hilflosigkeit zurück.