Ein Buch mit großer Wahrheit
chon bei Liebewesen habe ich geschätzt, wie offen Caroline Schmitt tabuisierte Themen anspricht: direkt, aber zugleich feinfühlig und sehr reflektiert. Dieser Eindruckt hat sich auch bei Monstergott bestätigt.
Das Buch ist sehr ehrlich und hat mich beim Lesen gleichermaßen wütend wie traurig gemacht. Vieles wirkt auf den ersten Blick überspitzt, allerdings gibt es unzählige Menschen, die ganz ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Die Autorin verleiht diesen Geschichten eine Stimme und allein das zeichnet das Buch aus.
Besonders beeindruckt hat mich, dass sich die Autorin intensiv mit dem Thema Freikirchen auseinandergesetzt und umfassend recherchiert hat. Das verleiht dem Buch eine große Wahrheit.
Meine eigene Wut über die geschilderten Geschehnisse hat den Lesefluss stellenweise minimal gestört. Ich möchte aber auch betonen: Literatur darf und soll Emotionen auslösen, zum Nachdenken anregen und bewegen. Monstergott ist kein leichtes Buch, aber definitiv eines, das sich zu lesen lohnt.
Das Buch ist sehr ehrlich und hat mich beim Lesen gleichermaßen wütend wie traurig gemacht. Vieles wirkt auf den ersten Blick überspitzt, allerdings gibt es unzählige Menschen, die ganz ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Die Autorin verleiht diesen Geschichten eine Stimme und allein das zeichnet das Buch aus.
Besonders beeindruckt hat mich, dass sich die Autorin intensiv mit dem Thema Freikirchen auseinandergesetzt und umfassend recherchiert hat. Das verleiht dem Buch eine große Wahrheit.
Meine eigene Wut über die geschilderten Geschehnisse hat den Lesefluss stellenweise minimal gestört. Ich möchte aber auch betonen: Literatur darf und soll Emotionen auslösen, zum Nachdenken anregen und bewegen. Monstergott ist kein leichtes Buch, aber definitiv eines, das sich zu lesen lohnt.