Aberglauben, Mystik und eine Leiche
Bereits nach ein paar Zeilen kamen Erinnerung an die Geschichte meiner Familie hoch. Meine Großeltern wurden nach dem verlorenen Krieg aus dem heutigen Böhmen vertrieben. Das ist ja nicht weit von dem im Prolog erwähnten Gebiet im Erzgebirge entfernt.
Die Geschichte beginnt im Mai 2024 in der Grenzregion zwischen Deutschland und Tschechien. Marzebilla, der Schutzgeist des Erzgebirges wachte immer noch über die dortigen Bewohner. Mit dem Fund einer männlichen Leiche am Wolkenstein entwickelt sich die Geschichte zu einem Krimi.
Mit Vergnügen habe ich die Leseprobe gelesen. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Die Autorin schildert ausführlich und bildlich die heute noch von Aberglauben und Mystik geprägte Region. Die Personen besitzen Charakter und werden so zum Leben erweckt.
Das düstere Cover mit den goldglänzenden Münzen im Vordergrund gefällt mir sehr gut und es passt auch zur Geschichte. Das Cover allein hätte mich in der Buchhandlung zu diesem Buch greifen lassen.
Die Geschichte beginnt im Mai 2024 in der Grenzregion zwischen Deutschland und Tschechien. Marzebilla, der Schutzgeist des Erzgebirges wachte immer noch über die dortigen Bewohner. Mit dem Fund einer männlichen Leiche am Wolkenstein entwickelt sich die Geschichte zu einem Krimi.
Mit Vergnügen habe ich die Leseprobe gelesen. Der Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Die Autorin schildert ausführlich und bildlich die heute noch von Aberglauben und Mystik geprägte Region. Die Personen besitzen Charakter und werden so zum Leben erweckt.
Das düstere Cover mit den goldglänzenden Münzen im Vordergrund gefällt mir sehr gut und es passt auch zur Geschichte. Das Cover allein hätte mich in der Buchhandlung zu diesem Buch greifen lassen.