Düstere Atmosphäre im Erzgebirge
Das Buchcover hat etwas unheimliches und der Prolog stellt eine Verbindung zu den vertriebenen Menschen her. Nun, 80 Jahre später, ist ein Gaukler aus dem Grenzgebiet zu Tode gekommen, der bei einem Volksfest aufgetreten ist. Dort ist er der ermittelnden Kommissarin Annalena Krest begegnet und hat einen positiven Eindruck hinterlassen. Die Kommissarin ist ein Kind der Region, wirkt sympathisch und steht als alleinerziehende Mutter mit Mann mitten im Leben. In einem zweiten Strang wird ihr Mentor und langjähriger Kollege, Hauptkommissar Lorenz, eingeführt. Er hat eine Auszeit genommen, um sich um eine Bekannte zu kümmern. Er wirkt auch sympathisch und kompetent. Er ist irritiert, nicht über den Leichenfund informiert worden zu sein. Es sieht stark nach einer Beteiligung an den Ermittlungen aus, zumal er und Annalena früher sehr gut zusammen gearbeitet haben.
Der Schreibstil hat mich mitgenommen, obwohl er auf den ersten Blick nüchtern wirkt, aber trotzdem viele Emotionen spüren lässt. Für mich war es bisher durchaus spannend und ich bin gespannt, wie die einzelnen Stränge zueinander finden. Ich erwarte gute Unterhaltung auf hohem Niveau, wie ich sie bereits in der Leseprobe vorgefunden habe.
Der Schreibstil hat mich mitgenommen, obwohl er auf den ersten Blick nüchtern wirkt, aber trotzdem viele Emotionen spüren lässt. Für mich war es bisher durchaus spannend und ich bin gespannt, wie die einzelnen Stränge zueinander finden. Ich erwarte gute Unterhaltung auf hohem Niveau, wie ich sie bereits in der Leseprobe vorgefunden habe.