Heimat, Geschichte, ein Mord und die wunderschöne Wolkensteiner Schweiz
Ein spannender Einblick ins Buch, gut erzählt. Und: die Orte kenn ich doch! Meine Heimat! Und dennoch auch ein Stück mir weniger bekannte Zeitgeschichte: die Vertreibungen nach dem Krieg.
Beides zusammen macht für mich den Reiz der Leseprobe aus. Die Geschichte wird angenehm ruhig erzählt, wenig reißerisch, und Orte und Landschaften schön, die Menschen mit Sympathie beschrieben.
Annalena, die Kommissarin, die mit dem Tod eines fahrenden Künstlers konfrontiert wird, denn sie am Wochenende mit Söhnchen Patrick noch auf dem Mittelaltermarkt in Wolkenstein gesehen hat (das Zugrestaurant dort ist übrigens ein Erlebnis!) und Hauptkommissar Ralf Lorenz, der aktuell beruflich etwas kürzer tritt, um sich um seine gesundheitlich angeschlagene Lebensgefährtin zu kümmern, werden vorgestellt.
Die Verflechtung des Alltags der Protagonisten und des beruflichen Falles, der historische Hintergrund, die ruhige Erzählweise, das alles gefällt mir sehr gut und ich möchte die Handlung weiterverfolgen.
Beides zusammen macht für mich den Reiz der Leseprobe aus. Die Geschichte wird angenehm ruhig erzählt, wenig reißerisch, und Orte und Landschaften schön, die Menschen mit Sympathie beschrieben.
Annalena, die Kommissarin, die mit dem Tod eines fahrenden Künstlers konfrontiert wird, denn sie am Wochenende mit Söhnchen Patrick noch auf dem Mittelaltermarkt in Wolkenstein gesehen hat (das Zugrestaurant dort ist übrigens ein Erlebnis!) und Hauptkommissar Ralf Lorenz, der aktuell beruflich etwas kürzer tritt, um sich um seine gesundheitlich angeschlagene Lebensgefährtin zu kümmern, werden vorgestellt.
Die Verflechtung des Alltags der Protagonisten und des beruflichen Falles, der historische Hintergrund, die ruhige Erzählweise, das alles gefällt mir sehr gut und ich möchte die Handlung weiterverfolgen.