Prolog macht Lust auf mehr

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fliederweiß Avatar

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Ich liebe ja solche Prologe, wo in die Vergangenheit geschaut wird und dann ein Bogen in die Gegenwart gemacht wird, hier kommt noch ein Geheimnis dazu. Was wurde mit Hilfe der Sichel in das Versteck „gepresst“.

Leider endet der Prolog mit der Information,dass Marie nicht ins Erzgebirge zurückkehrte. Wie hängt also alles zusammen?

So so geheimnisvoll, wie der Prolog war, sind die nachfolgenden Seiten für mich etwas sperrig zu lesen. Die Kommissarin wird vorgestellt, ihr privates Umfeld, ihr Mann, ihr Kind. Dann kommt ihre Arbeit ins Spiel der Tote, Jakob Miller, den sie zuvor auf einem Fest kennen gelernt hatte. Aber so richtig weiß ich nicht was der Unfall ihr Sohn ist im Kindergarten damit zu tun hat. Auch es etwas sperrig ist, würde ich trotzdem gern das Buch lesen, um zu erfahren welcher Schatz mit der Sichel 1945 begraben wurde.