Sehr vielversprechender Beginn
Der Blick zurück auf 1945 zu Beginn des Buches, atmosphärische Schilderung des erzgebirgischen Ereignisortes versprechen ein spannendes Leseerlebnis. Schade, dass ich nach den 33 Seiten aufhören musste. Die Erzgebirgskrimis sind ja auch aus Verfilmungen bekannt und ich kenne die Gegend, besonders auch Schloss Wolkenstein, von Besuchen, so dass ich wirklich gespannt bin, wie sich dieser Fall weiter entwickelt. Die handelnden Personen erscheinen nahbar, authentisch und sympathisch. Und ich liebe Krimis mit „normalen“ Fällen und normalen Menschen.