Unfall, Suizid oder Mord?
Es ist das schaurig-düstere Cover, das mein Interesse an diesem Buch geweckt hat. Zwar bin ich ein Fan der TV-Krimiserie aus dem Erzgebirge, aber gelesen habe ich noch keinen. Ein Fehler? "Moorgold" hat mich schnell in seinen Bann gezogen.
Kommissarin Annalena Krest wird zu einem ungeklärten Leichenfund nach Wolkenstein gerufen. Bei dem Toten handelt es sich um den Leierkastenspieler, den sie am Vortag noch beim Burgfest bewundert hat. Wie ist der ältere Mann zu Tode gekommen? So wie sie es von ihrem Mentor Ralf Lorenz gelernt hat, sammelt Annalena zunächst die Fakten, die ihr vorliegen. Die sympathische Kommissarin, alleinerziehend mit Mann, wirkt kompetent und bodenständig. Routiniert aber nicht gleichgültig beginnt sie mit ihrer Ermittlung. Ich bin schon gespannt, wann ihr Chef seine Auszeit beenden wird und zum Team stößt.
Bereits nach wenigen Zeilen ist spürbar, dass die Autorin Anett Steiner die Region gut kennt und schätzt. Das Lokalkolorit ist hervorragend eingefangen, ob es sich um die örtlichen Sagengestalten Marzebilla und Schakagerl handelt oder die faszinierende Landschaft. Der Prolog lässt ahnen, dass auch zeitlich weit zurückliegende Ereignisse bei dem vorliegenden Fall eine Rolle spielen.
Es ist immer ein sehr gutes Zeichen, wenn mich das Ende der Leseprobe unzufrieden zurücklässt. So wie in diesem Fall. Jedenfalls werde ich künftig Ergebirgskrimis nicht nur im Fernsehen anschauen, sondern auch lesen.
Kommissarin Annalena Krest wird zu einem ungeklärten Leichenfund nach Wolkenstein gerufen. Bei dem Toten handelt es sich um den Leierkastenspieler, den sie am Vortag noch beim Burgfest bewundert hat. Wie ist der ältere Mann zu Tode gekommen? So wie sie es von ihrem Mentor Ralf Lorenz gelernt hat, sammelt Annalena zunächst die Fakten, die ihr vorliegen. Die sympathische Kommissarin, alleinerziehend mit Mann, wirkt kompetent und bodenständig. Routiniert aber nicht gleichgültig beginnt sie mit ihrer Ermittlung. Ich bin schon gespannt, wann ihr Chef seine Auszeit beenden wird und zum Team stößt.
Bereits nach wenigen Zeilen ist spürbar, dass die Autorin Anett Steiner die Region gut kennt und schätzt. Das Lokalkolorit ist hervorragend eingefangen, ob es sich um die örtlichen Sagengestalten Marzebilla und Schakagerl handelt oder die faszinierende Landschaft. Der Prolog lässt ahnen, dass auch zeitlich weit zurückliegende Ereignisse bei dem vorliegenden Fall eine Rolle spielen.
Es ist immer ein sehr gutes Zeichen, wenn mich das Ende der Leseprobe unzufrieden zurücklässt. So wie in diesem Fall. Jedenfalls werde ich künftig Ergebirgskrimis nicht nur im Fernsehen anschauen, sondern auch lesen.