Erzgebirgekrimi ohne Steigungen
Kommissarin Annalena Krest ermittelt wieder. Dieses Mal jedoch ohne ihren Kollegen Lorenz.
Die Geschichte beginnt verheißungsvoll und interessant in der Vergangenheit zu Zeiten der Vertreibungen durch den Krieg.
Von da an dümpelt alles nur noch vor sich hin. Es kommt keine rechte Spannung auf. Es gibt zwar immer wieder Hinweise und Querverweise auf die Legenden, die man sich in diesem Gebiet erzählt und das ist auch sehr schön, rettet aber den Spannungsbogen überhaupt nicht. Man wartet die ganze Zeit, dass es jetzt mal los geht. Daran ändert auch der Todesfall am Anfang der Geschichte nichts. Erst in der Mitte des Buches passiert wirklich mal etwas, indem ein Haus brennt.
Für Fans dieser Reihe sicherlich ein schönes Buch, das bekannte Charaktere hat. Für Quereinsteiger eher ungeeignet wenn man auf der Suche nach einem spannenden und verzwickten Krimi ist.
Die Geschichte beginnt verheißungsvoll und interessant in der Vergangenheit zu Zeiten der Vertreibungen durch den Krieg.
Von da an dümpelt alles nur noch vor sich hin. Es kommt keine rechte Spannung auf. Es gibt zwar immer wieder Hinweise und Querverweise auf die Legenden, die man sich in diesem Gebiet erzählt und das ist auch sehr schön, rettet aber den Spannungsbogen überhaupt nicht. Man wartet die ganze Zeit, dass es jetzt mal los geht. Daran ändert auch der Todesfall am Anfang der Geschichte nichts. Erst in der Mitte des Buches passiert wirklich mal etwas, indem ein Haus brennt.
Für Fans dieser Reihe sicherlich ein schönes Buch, das bekannte Charaktere hat. Für Quereinsteiger eher ungeeignet wenn man auf der Suche nach einem spannenden und verzwickten Krimi ist.