Erzgebirgskirmi
Das Buchcover gefällt mir gut, es ist geheimnisvoll und mystisch. Der Schreibstil ist atmosphärisch, bildhaft, düster und spannend. Das Buch beginnt mit einer Rückblende in die Zeit der Vertreibung der Deutschen im 2. Weltkrieg aus dem Teil des Erzgebirges. Die Vertriebenen verstecken dabei ihre Wertgegenstände in Felsspalten im Wald, da sie auf eine baldige Rückkehr hoffen. Danach geht es in der Gegenwart weiter. Die Knochen eines vor 30 Jahren vermissten und ermordeten Mannes werden nach einem Erdrutsch gefunden. Außerdem wird ein Leien- und Puppenspieler tot aufgefunden, der ermordet wurde und den die Kommissarin bei einem Bergfest gesehen hat. Der Puppenspieler heißt Jakub Miler und sein Sohn Adam hat ein Haus auf der tschechischen Seite. Adam interessiert sich auch für den Tod des seit Jahren Vermissten. Verbindet die beiden Toten etwas?
Moorgold ist ein geheimnisvoller, spannender Krimi, der einige Wendungen hat, wobei die Spannung bis zum Schluß bleibt und die Vergangenheit mit der Gegenwart verwoben ist.
Moorgold ist ein geheimnisvoller, spannender Krimi, der einige Wendungen hat, wobei die Spannung bis zum Schluß bleibt und die Vergangenheit mit der Gegenwart verwoben ist.