Für Fans der Reihe
Die Handlung beginnt mit einem toten Spielmann. Kommissarin Annalena Krest ermittelt. Ihre Selbstbeschreibung lautet: "alleinerziehend mit Mann". Das lässt erahnen, dass ihr Privatleben gerade nicht optimal funktioniert. Auch der Job scheint schwierig zu sein, weil ihr Kollege, Hauptkommissar Lorenz, nicht im Dienst ist. Der hat, wie man erfährt, auch einige private Probleme.
Zusätzliche Spannung wird durch einen kurzen Prolog erzeugt, der die Geschehnisse der Gegenwart mit einem Flüchtlingszug am Ende des zweiten Weltkriegs in Beziehung setzt.
Dies war der erste Erzgebirgs-Krimi von Anett Steiner, den ich gelesen habe. Der Plot klingt vielversprechend. Letztlich hat mich das Buch aber nicht ganz überzeugt. Der Krimi hat seine Längen. Sicher ist es besser, wenn man die ganze Reihe kennt und schon mehr über die Hauptfiguren weiß.
Auf jeden Fall finde ich es gut, dass kleine, unabhängige Verlage wie Bild und Heimat oder Paperento regionale Autoren herausbringt.
Zusätzliche Spannung wird durch einen kurzen Prolog erzeugt, der die Geschehnisse der Gegenwart mit einem Flüchtlingszug am Ende des zweiten Weltkriegs in Beziehung setzt.
Dies war der erste Erzgebirgs-Krimi von Anett Steiner, den ich gelesen habe. Der Plot klingt vielversprechend. Letztlich hat mich das Buch aber nicht ganz überzeugt. Der Krimi hat seine Längen. Sicher ist es besser, wenn man die ganze Reihe kennt und schon mehr über die Hauptfiguren weiß.
Auf jeden Fall finde ich es gut, dass kleine, unabhängige Verlage wie Bild und Heimat oder Paperento regionale Autoren herausbringt.