Lesenswerter Krimi
Anett Steiner ist mit "Moorgold" ein spannender und kurzweiliger Krimi gelungen. Das Buchcover verrät den Ort des Geschehens, den düsteren Kamm des Erzgebirges zwischen Sachsen und Böhmen.
Ausgangspunkt dieser Geschichte ist die Vertreibung der Deutschen aus ihrer Heimat nach dem Krieg im Jahr 1945. Die Menschen sind verzweifelt. Sie dürfen nur wenig Gepäck mitnehmen, aber sie hoffen, ja sie glauben daran, dass sie eines Tages in ihre Häuser zurückkehren können. Deshalb vergraben sie unterwegs ihren Schmuck und andere Wertsachen im Wald zwischen Wurzeln der am Weg stehenden Bäume.
Nun schlägt die Autorin einen Bogen in die heutige Zeit. Da es immer wieder Gerüchte um die vergrabenen Schätze gibt, werden Glücksritter angezogen, die aber keine Konkurrenz dulden. Es kommt zu mehreren Morden und Mordversuchen. Deshalb tritt die Chemnitzer Mordkommission in Aktion. Mit Hilfe der tschechischen Kollegen wird auch dieser Fall gelöst.
Insbesondere die sympatischen Ermittler aber auch die anderen Figuren der Geschichte sind authentisch und gut vorstellbar. Da der Roman ein offenes Ende hat, ist man schon gespannt auf den nächsten.
Der Schreibstil ist locker und leicht verständlich. Deshalb eignet sich der Roman als Lektüre im Urlaub oder auf der Sommerwiese.
Ausgangspunkt dieser Geschichte ist die Vertreibung der Deutschen aus ihrer Heimat nach dem Krieg im Jahr 1945. Die Menschen sind verzweifelt. Sie dürfen nur wenig Gepäck mitnehmen, aber sie hoffen, ja sie glauben daran, dass sie eines Tages in ihre Häuser zurückkehren können. Deshalb vergraben sie unterwegs ihren Schmuck und andere Wertsachen im Wald zwischen Wurzeln der am Weg stehenden Bäume.
Nun schlägt die Autorin einen Bogen in die heutige Zeit. Da es immer wieder Gerüchte um die vergrabenen Schätze gibt, werden Glücksritter angezogen, die aber keine Konkurrenz dulden. Es kommt zu mehreren Morden und Mordversuchen. Deshalb tritt die Chemnitzer Mordkommission in Aktion. Mit Hilfe der tschechischen Kollegen wird auch dieser Fall gelöst.
Insbesondere die sympatischen Ermittler aber auch die anderen Figuren der Geschichte sind authentisch und gut vorstellbar. Da der Roman ein offenes Ende hat, ist man schon gespannt auf den nächsten.
Der Schreibstil ist locker und leicht verständlich. Deshalb eignet sich der Roman als Lektüre im Urlaub oder auf der Sommerwiese.