Mystisches Erzgebirge
Im Epilog wird die Vertreibung während des 2. Weltkrieges aus Böhmen des kleinen Mädchens Marie mit ihrer Mutter und Großmutter beschrieben. Schon beim Lesen konnte man die Ängste und Sorgen der Vertriebenen deutlich spüren.
In der Gegenwart geschriebene Story untersucht die Kriminalkommissarin Annalena Krest den Fall des Toten Jakub Miler. Sie hatte ihn am Wochenende bereits als Gaukler, auf einen Leierkasten spielend, zum Burgfest auf der Burg Wolkenstein mit ihren 2jährigen Sohn gesehen.
Während dieser Ermittlung stößt sie auf Informationen, dass die Gebeine eines seit 30 Jahren vermissten Kaufmann in Pfaffengrün durch einen Erdrutsch freigelegt wurden.
Annalena macht Jakubs Sohn ausfindig, welcher sie auch für den Tod des seit Jahren Vermissten zu interessieren scheint. Bald schon steht für sie fest, dass beide Fälle miteinander verstrickt sein müssen.
Das Buch führt mit einem Prolog ein. Die meiste Handlung spielt in der Gegenwart. Aber wenige kleine Kapitel beschreiben die Vergangenheit vor 30 Jahren. Es ist gut und übersichtlich gegliedert, und man findet in der Story schnell hinein. Die Protagonisten Annalena Krest ist sehr sympathisch und spiegelt eine starke Frau wider, welche Beruf und Muttersein gut unter einen Hut bekommt.
Der Schreibstil ist flüssig, verständlich und leicht zu lesen. Sie beschreibt das Erzgebirge in bildlicher Sprache, sodass man gedanklich voll in der Region verweilt.
Dieser Erzgebirgskrimi hat mir sehr gut gefallen, und es war definitiv nicht der letzte, den ich gelesen habe!
In der Gegenwart geschriebene Story untersucht die Kriminalkommissarin Annalena Krest den Fall des Toten Jakub Miler. Sie hatte ihn am Wochenende bereits als Gaukler, auf einen Leierkasten spielend, zum Burgfest auf der Burg Wolkenstein mit ihren 2jährigen Sohn gesehen.
Während dieser Ermittlung stößt sie auf Informationen, dass die Gebeine eines seit 30 Jahren vermissten Kaufmann in Pfaffengrün durch einen Erdrutsch freigelegt wurden.
Annalena macht Jakubs Sohn ausfindig, welcher sie auch für den Tod des seit Jahren Vermissten zu interessieren scheint. Bald schon steht für sie fest, dass beide Fälle miteinander verstrickt sein müssen.
Das Buch führt mit einem Prolog ein. Die meiste Handlung spielt in der Gegenwart. Aber wenige kleine Kapitel beschreiben die Vergangenheit vor 30 Jahren. Es ist gut und übersichtlich gegliedert, und man findet in der Story schnell hinein. Die Protagonisten Annalena Krest ist sehr sympathisch und spiegelt eine starke Frau wider, welche Beruf und Muttersein gut unter einen Hut bekommt.
Der Schreibstil ist flüssig, verständlich und leicht zu lesen. Sie beschreibt das Erzgebirge in bildlicher Sprache, sodass man gedanklich voll in der Region verweilt.
Dieser Erzgebirgskrimi hat mir sehr gut gefallen, und es war definitiv nicht der letzte, den ich gelesen habe!