Regionaler Krimi mit mystischer Stimmung!
Das Cover und der Klappentext hatten mich angesprochen, mich auf das Buch zu bewerben. Der Prolog war schon düster, denn er fing mit den Vertriebenen im Erzgebirge an, die dachten, dass sie bald in ihre Häuser zurückkönnen und ihre Wertsachen in Hohlräumen versteckten.
Dann geht es mit dem ersten Kapitel in die Gegenwart und zwar wird in der Wolkensteiner Schweiz eine Leiche gefunden. Kommissarin Annalena Krest ermittelt in dem Fall und stellt fest, dass sie den getöteten Mann am Tag vorher bei einem Ausflug mit ihrem Sohn, begegnet sind. Bei dem getöteten Mann handelt es sich um Jakub Miller, der auf dem Burgfest mit seinem Leierkasten und seinen Puppen war und die Kinder bespaßt hat. Er ist Tscheche und Annalena fährt nach Tschechien, um die Familie über den Tod zu informieren. Dabei erfährt sie über einen Skelettfund eines vor 30 Jahren verschwundenen Mannes. Der Mann war damals als Schatzsucher unterwegs. Haben die beiden Toten etwas gemeinsam oder sind die Fälle einzeln zu betrachten? Annalena Krest ist eine engagierte Kommissarin, die sich aber auch Rat bei ihrem erfahrenen Kollegen holt.
Leider verlieren sich die Ermittlungen teilweise in den langen Gedankengängen von Annalena und dem vielen privaten Hintergrund. Die Sagen und Legenden wurden zwar angesprochen, aber teilweise tat ich mich schwer damit, da der Hintergrund dazu fehlte.
Ansonsten hat der Krimi teilweise mystische Stimmung, düster und atmosphärisch.
Fazit: Regionaler Krimi mit mystischer Stimmung!
Dann geht es mit dem ersten Kapitel in die Gegenwart und zwar wird in der Wolkensteiner Schweiz eine Leiche gefunden. Kommissarin Annalena Krest ermittelt in dem Fall und stellt fest, dass sie den getöteten Mann am Tag vorher bei einem Ausflug mit ihrem Sohn, begegnet sind. Bei dem getöteten Mann handelt es sich um Jakub Miller, der auf dem Burgfest mit seinem Leierkasten und seinen Puppen war und die Kinder bespaßt hat. Er ist Tscheche und Annalena fährt nach Tschechien, um die Familie über den Tod zu informieren. Dabei erfährt sie über einen Skelettfund eines vor 30 Jahren verschwundenen Mannes. Der Mann war damals als Schatzsucher unterwegs. Haben die beiden Toten etwas gemeinsam oder sind die Fälle einzeln zu betrachten? Annalena Krest ist eine engagierte Kommissarin, die sich aber auch Rat bei ihrem erfahrenen Kollegen holt.
Leider verlieren sich die Ermittlungen teilweise in den langen Gedankengängen von Annalena und dem vielen privaten Hintergrund. Die Sagen und Legenden wurden zwar angesprochen, aber teilweise tat ich mich schwer damit, da der Hintergrund dazu fehlte.
Ansonsten hat der Krimi teilweise mystische Stimmung, düster und atmosphärisch.
Fazit: Regionaler Krimi mit mystischer Stimmung!