Sehr enttäuschend
Das Cover gefiel mir sehr gut mit den Goldmünzen im Moor im nebligen Wald, auch der Klappentext sprach mich sehr an, doch leider konnte das Buch meinen Erwartungen nicht gerecht werden.
Der Prolog war stimmungsvoll und ließ schon einmal vorausahnen, um welche Schätze es gehen wird.
Doch schon auf dem Weg zum ersten Leichenfund nimmt das Privatleben der Ermittlerin eine große Rolle ein, was ich mir anfangs noch damit erklären konnte, dass es einen Zusammenhang zur Leiche herstellte. Leider musste ich feststellen, dass das Privatleben auch im weiteren Verlauf für mrinen Geschmack zu viel Platz einnimmt.
Des weiteren hatte ich mir mehr Legendenwissen erhofft und war dann doch enttäuscht, dass die zwei Legenden, die mit einem Schatz zu tun haben, nur einige Male erwähnt werden und zwei andere Legenden mehrfach kurz angerissen werden.
Auch ansonsten gibt es zu viele Wiederholungen, teils mit identischem Wortlaut.
Überdies stört es mich, dass die Kommissarin Annalena Krest sich bei gefühlt jedem Schritt und Gedanken fragt, was der beurlaubte Kommissar Lorenz nun wohl denken oder tun würde. Kann die Frau denn nicht selber denken? Und wenn sie sich begegnen, duzt er sie, während sie ihn siezt. Das ist unglaublich!
Darüber hinaus verliert sich die Geschichte gegen Ende hin in immer wieder neuen Erzählsträngen, die teilweise völlig unnötig sind und anscheinend nur dazu dienen sollen, das Ende hinauszuzögern.
Die unzähligen Sprachfehler haben mir den Lesegenuss zusätzlich verleidet.
Und zum Ende wird der Leser mit einem unglaublichen Ende überrascht (die Fälle waren schon vorher gelöst), bei dem nur die Hälfte verraten wird. Für die völlig unglaubwürdig offene Hälfte muss man dann wohl den nächsten Band kaufen.
Der Prolog war stimmungsvoll und ließ schon einmal vorausahnen, um welche Schätze es gehen wird.
Doch schon auf dem Weg zum ersten Leichenfund nimmt das Privatleben der Ermittlerin eine große Rolle ein, was ich mir anfangs noch damit erklären konnte, dass es einen Zusammenhang zur Leiche herstellte. Leider musste ich feststellen, dass das Privatleben auch im weiteren Verlauf für mrinen Geschmack zu viel Platz einnimmt.
Des weiteren hatte ich mir mehr Legendenwissen erhofft und war dann doch enttäuscht, dass die zwei Legenden, die mit einem Schatz zu tun haben, nur einige Male erwähnt werden und zwei andere Legenden mehrfach kurz angerissen werden.
Auch ansonsten gibt es zu viele Wiederholungen, teils mit identischem Wortlaut.
Überdies stört es mich, dass die Kommissarin Annalena Krest sich bei gefühlt jedem Schritt und Gedanken fragt, was der beurlaubte Kommissar Lorenz nun wohl denken oder tun würde. Kann die Frau denn nicht selber denken? Und wenn sie sich begegnen, duzt er sie, während sie ihn siezt. Das ist unglaublich!
Darüber hinaus verliert sich die Geschichte gegen Ende hin in immer wieder neuen Erzählsträngen, die teilweise völlig unnötig sind und anscheinend nur dazu dienen sollen, das Ende hinauszuzögern.
Die unzähligen Sprachfehler haben mir den Lesegenuss zusätzlich verleidet.
Und zum Ende wird der Leser mit einem unglaublichen Ende überrascht (die Fälle waren schon vorher gelöst), bei dem nur die Hälfte verraten wird. Für die völlig unglaubwürdig offene Hälfte muss man dann wohl den nächsten Band kaufen.