Nebel, Moor und tödliche Geheimnisse: Warum mich Andreas Winkelmanns neuer Thriller schon jetzt fesselt
Mein Leseeindruck zu „Moorland - Die Zwillinge“
Das Buchcover ist ein absoluter Volltreffer: Die neblige, düstere Moorlandschaft fängt die bedrohliche Stimmung des Titels perfekt ein und lässt sofort Gänsehaut aufkommen.
Andreas Winkelmann beweist bereits auf den ersten Seiten der Leseprobe sein Talent für einen packenden Schreibstil. Er schafft es, mit präzisen Beschreibungen eine beklemmende Kulisse aufzubauen, in der man den 'wattigen' Nebel und die Kälte des Februars förmlich spüren kann.
Der Spannungsaufbau hat mich sofort abgeholt. Besonders der Einstieg mit Toma, dessen Panik im Moor so greifbar geschildert wird, dass man selbst den Atem anhält, ist meisterhaft. Die Ungewissheit, ob die gehörten Schreie menschlich oder tierisch waren, legt sofort eine dunkle Fährte.
Auch die Vorstellung der Kommissarin Malia, die sich laut Inhaltsangabe ihrer eigenen Vergangenheit stellen muss, verspricht eine tiefgründige Charakterentwicklung.
Ich erwarte von der Geschichte eine wendungsreiche Jagd durch ein gefährliches Terrain, bei der die Grenze zwischen Wahrheit und 'Moor-Märchen' verschwimmt. Da ich unbedingt wissen möchte, was hinter dem Verschwinden von Nike und Jana steckt und welche Rolle die verstörenden TikTok-Bilder spielen, würde ich das Buch sehr gerne weiterlesen. Ein typischer Winkelmann, den man sicher nicht mehr aus der Hand legen kann!
Das Buchcover ist ein absoluter Volltreffer: Die neblige, düstere Moorlandschaft fängt die bedrohliche Stimmung des Titels perfekt ein und lässt sofort Gänsehaut aufkommen.
Andreas Winkelmann beweist bereits auf den ersten Seiten der Leseprobe sein Talent für einen packenden Schreibstil. Er schafft es, mit präzisen Beschreibungen eine beklemmende Kulisse aufzubauen, in der man den 'wattigen' Nebel und die Kälte des Februars förmlich spüren kann.
Der Spannungsaufbau hat mich sofort abgeholt. Besonders der Einstieg mit Toma, dessen Panik im Moor so greifbar geschildert wird, dass man selbst den Atem anhält, ist meisterhaft. Die Ungewissheit, ob die gehörten Schreie menschlich oder tierisch waren, legt sofort eine dunkle Fährte.
Auch die Vorstellung der Kommissarin Malia, die sich laut Inhaltsangabe ihrer eigenen Vergangenheit stellen muss, verspricht eine tiefgründige Charakterentwicklung.
Ich erwarte von der Geschichte eine wendungsreiche Jagd durch ein gefährliches Terrain, bei der die Grenze zwischen Wahrheit und 'Moor-Märchen' verschwimmt. Da ich unbedingt wissen möchte, was hinter dem Verschwinden von Nike und Jana steckt und welche Rolle die verstörenden TikTok-Bilder spielen, würde ich das Buch sehr gerne weiterlesen. Ein typischer Winkelmann, den man sicher nicht mehr aus der Hand legen kann!