Spannend, so viele offene Fragen auf den ersten Seiten, man will mehr erfahren
Den Einstieg ins Buch fand ich sehr spannend. Es ist wie ein kleiner Aufhänger und als Leser erfährt man zwar nicht viel, außer das jemand im Moor schreckliche Angst bekommt und bei der anschließenden Flucht schwer verletzt wird oder sogar ums Leben komm. Ich nehme an, dass später auf dieses Ereignis Bezug genommen wird und sich für den Leser in irgendeiner Art und Weise der Kreis schließt. Wie ein kleiner Sog zieht einen diese Szene, die übrigens sehr plastisch und anschaulich daher kommt, in das Buch hinein.
Ich mag den Schauplatz, dieses kleine unscheinbare und verschlafene Dorf Namens Moorbach. Erinnert mich an das Dorf in dem ich aufgewachsen bin, auch dort zogen immer mehr Menschen weg, Geschäfte schlossen und alles wurde viel ruhiger . Ich verspreche mir von dem Setting eine kleine eingeschworene Dorfgemeinschaft, mit vielen Geheimnissen, die Niemand aussprechen will. Alten Familiengeschichten und allerlei Aberglauben. Kleine Dorfgemeinschaften sind meiner Meinung nach kein schlechtes Setting für ein spannendes Buch. Mir gefällt der Schlagabtausch zwischen dem jungen Sellmann und der älteren, erfahreneren Ruth. Wie ein Ping Pong Spiel, wobei ch gespannt bin wie die beiden miteinander auskommen. Wird es von Vorteil sein, das die beiden offensichtlich so unterschiedlich sind ? Oder wird es die Ermittlungen eher behindern?
Auch das Moor ist ein perfekter Schauplatz, mystisch und unheimlich zugleich. Da das Buch im Februar spielt kann man sich richtig gut in die Atmosphäre hineinversetzen.
Spannend ist die Andeutung eines alten Falls. Hier wird ein neuer Erzählstrang geöffnet, denn ich nehme an , dass der Leser im weitere Verlauf erfährt, was mit Grit passiert ist und wie Ruth in e ganze Geschichte involviert ist. Vielleicht ist Schuld und Sühne hier auch ein persönliches Thema von Ruth , welches später wieder aufgegriffen wird.
Als Leser fühle mich mich hin und hergerissen, was die Gefährlichkeit der Suchaktion angeht. Sven ist dagegen, Ruth dafür, und als Leser stehe ich irgendwie zwischen den beiden.
Von der Sprache erscheint das Buch leicht verständlich, die Einschübe der verschiedenen Charaktere und Handlungsstränge erfordert jedoch schon eine gewisse Aufmerksamkeit beim lesen. Wie hängt die Joggerin mit dem Fall zusammen, und auch Lawrence scheint irgendwie involviert. Das Lawrence der Täter ist scheint mir irgendwie zu offensichtlich, weshalb ich wirklich gespannt bin wie die Geschichte sich weiterentwickelt. Spätestens hier hat einen der Autor als Leser „gekriegt“ , man will wissen wie es weitergeht. So viele Andeutungen und Szenen, die einem mit offenen Fragen zurück lassen. Ein toller Spannungsaufbau. Das ist auch schon der Grund warum ich das Buch unbedingt weiter lesen möchte, Figuren erscheinen, Dinge werden angedeutet, man beginnt sich als Leser relativ schnell zu fragen, wie alles zusammenhängen könnte. Das Moor übt eine Sogkraft aus, und passt super in das Setting eines Thrillers.
Ich mag den Schauplatz, dieses kleine unscheinbare und verschlafene Dorf Namens Moorbach. Erinnert mich an das Dorf in dem ich aufgewachsen bin, auch dort zogen immer mehr Menschen weg, Geschäfte schlossen und alles wurde viel ruhiger . Ich verspreche mir von dem Setting eine kleine eingeschworene Dorfgemeinschaft, mit vielen Geheimnissen, die Niemand aussprechen will. Alten Familiengeschichten und allerlei Aberglauben. Kleine Dorfgemeinschaften sind meiner Meinung nach kein schlechtes Setting für ein spannendes Buch. Mir gefällt der Schlagabtausch zwischen dem jungen Sellmann und der älteren, erfahreneren Ruth. Wie ein Ping Pong Spiel, wobei ch gespannt bin wie die beiden miteinander auskommen. Wird es von Vorteil sein, das die beiden offensichtlich so unterschiedlich sind ? Oder wird es die Ermittlungen eher behindern?
Auch das Moor ist ein perfekter Schauplatz, mystisch und unheimlich zugleich. Da das Buch im Februar spielt kann man sich richtig gut in die Atmosphäre hineinversetzen.
Spannend ist die Andeutung eines alten Falls. Hier wird ein neuer Erzählstrang geöffnet, denn ich nehme an , dass der Leser im weitere Verlauf erfährt, was mit Grit passiert ist und wie Ruth in e ganze Geschichte involviert ist. Vielleicht ist Schuld und Sühne hier auch ein persönliches Thema von Ruth , welches später wieder aufgegriffen wird.
Als Leser fühle mich mich hin und hergerissen, was die Gefährlichkeit der Suchaktion angeht. Sven ist dagegen, Ruth dafür, und als Leser stehe ich irgendwie zwischen den beiden.
Von der Sprache erscheint das Buch leicht verständlich, die Einschübe der verschiedenen Charaktere und Handlungsstränge erfordert jedoch schon eine gewisse Aufmerksamkeit beim lesen. Wie hängt die Joggerin mit dem Fall zusammen, und auch Lawrence scheint irgendwie involviert. Das Lawrence der Täter ist scheint mir irgendwie zu offensichtlich, weshalb ich wirklich gespannt bin wie die Geschichte sich weiterentwickelt. Spätestens hier hat einen der Autor als Leser „gekriegt“ , man will wissen wie es weitergeht. So viele Andeutungen und Szenen, die einem mit offenen Fragen zurück lassen. Ein toller Spannungsaufbau. Das ist auch schon der Grund warum ich das Buch unbedingt weiter lesen möchte, Figuren erscheinen, Dinge werden angedeutet, man beginnt sich als Leser relativ schnell zu fragen, wie alles zusammenhängen könnte. Das Moor übt eine Sogkraft aus, und passt super in das Setting eines Thrillers.