Unheimlich!
„Moorland“ von Andreas Winkelmann hat mich vor allem durch die Atmosphäre überzeugt. Das Setting im Moor ist richtig gut beschrieben – düster, einsam und unheimlich. Man spürt beim Lesen förmlich die Kälte und diese bedrückende Weite. Das hat für mich viel zur Spannung beigetragen.
Die Geschichte startet stark und baut schnell Druck auf. Es passiert viel, ohne dass es chaotisch wirkt. Besonders gut fand ich, dass immer wieder neue Hinweise auftauchen, die einen zweifeln lassen. Man glaubt, etwas durchschaut zu haben, und dann kommt doch wieder eine Wendung. Trotzdem waren ein, zwei Entwicklungen für mich nicht völlig überraschend.
Die Figuren sind solide gezeichnet, auch wenn ich mir bei manchen etwas mehr Tiefe gewünscht hätte. Emotional war ich nicht komplett drin, aber ich war durchgehend neugierig, wie alles zusammenhängt. Insgesamt ein spannender, atmosphärischer Thriller mit gutem Tempo und starkem Setting – für mich 4 von 5 Sternen.
Die Geschichte startet stark und baut schnell Druck auf. Es passiert viel, ohne dass es chaotisch wirkt. Besonders gut fand ich, dass immer wieder neue Hinweise auftauchen, die einen zweifeln lassen. Man glaubt, etwas durchschaut zu haben, und dann kommt doch wieder eine Wendung. Trotzdem waren ein, zwei Entwicklungen für mich nicht völlig überraschend.
Die Figuren sind solide gezeichnet, auch wenn ich mir bei manchen etwas mehr Tiefe gewünscht hätte. Emotional war ich nicht komplett drin, aber ich war durchgehend neugierig, wie alles zusammenhängt. Insgesamt ein spannender, atmosphärischer Thriller mit gutem Tempo und starkem Setting – für mich 4 von 5 Sternen.